Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,


Heute ist Tag der Bundestagswahl. 

Politik betrifft uns in allen Lebenssituationen und wird von Menschen gemacht. Deshalb ist entscheidend, wer uns im Bundestag vertritt: Welche persönlichen Grundsätze und Kompetenzen stecken hinter der Person und welche Parteiprogramme. Die CSU ist die Partei, die Bayern seit Jahrzehnten so erfolgreich regiert. Geben Sie deshalb beide Stimmen der CSU. 

Ihre Erststimme entscheidet, wer Sie und Ihren Wahlkreis vor Ort repräsentiert. Die Zweitstimme entscheidet über die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag, wer also stärkste Partei wird und dann wahrscheinlich auch den Kanzler stellt. Für die CDU/CSU soll Armin Laschet Kanzler werden. CDU/CSU werden weder ein Bündnis mit den Linken noch mit der AfD eingehen. Danke für Ihr Vertrauen. 

9,4 Millionen Wahlberechtigte gibt es in Bayern. Damit liegt der Freistaat nach Nordrhein-Westfalen auf Platz 2 in ganz Deutschland. Das zeigt, wie viel die Stimmen aus Bayern zählen und warum es so wichtig ist, wählen zu gehen. Nur wenn Sie wählen gehen, können Sie in Deutschland mitbestimmen.

Was sonst noch in der Woche los war, finden Sie nachfolgend, auch den Gewinner des Gewinnspiels zum Albrecht Dürer-Denkmal.

Eine kurzweilige Lektüre wünsche ich Ihnen und freue mich auf Ihre Rückmeldungen.

Ihre

Barbara Regitz, MdL in Stiftungsvorstand des Windsbacher Knabenchors gewählt
Foto: Mila Pavan, 2018
Als Freude und große Ehre empfindet es Barbara Regitz, MdL, in den Stiftungsvorstand des Windsbacher Knabenchors gewählt worden zu sein. Automatisch gehört sie damit auch dem Kuratorium an. Die CSU-Landtagsabgeordnete, ehemalige Seminarrektorin und staatlich geprüfte Chorleiterin freut sich auf die Zusammenarbeit sowie Mitwirkung in den Gremien und will mithelfen, den national und international renommierten Chor in eine prosperierende Zukunft zu führen. 

Barbara Regitz zu Ihrer Wahl: „Die weit über die Grenzen Mittelfrankens hinaus exzellente Reputation des Chors ist meine primäre Motivation, für dieses außergewöhnliche und hervorragende Aushängeschild unserer Region zu werben. Gern bringe ich dafür meine langjährigen beruflichen und politischen Erfahrungen sowie meine Lebenserfahrung mit ein. Perspektivisch möchte ich mich nachhaltig dafür einsetzen, dass die Form des Internatschors gestärkt wird, ebenso Schulbildung und musikalische Eliteförderung. Gerne setze ich entsprechende Impulse in Richtung Eltern, Schüler, aber auch Öffentlichkeit."

Einen besonderen Bezug des Windsbacher Knabenchors zum Stimmkreis Nürnberg-Nord von Barbara Regitz gibt es auch. Die Windsbacher tragen einmal monatlich in der Lorenzkirche eine Mottete vor und begeistern mit ihren wunderbaren Stimmen.

Aus Nürnberg: „Augen auf bei der Wahl!“ - Frauen Union im Wahlkampfendspurt für die Bundestagswahl am Sonntag, 26. September 2021
Fotos: privat
„Es geht um jede einzelne Stimme“, so Barbara Regitz, MdL am Infostand der Frauen Union (FU) Nürnberg-Fürth-Schwabach. Mit ihrem Damenteam stellte sich die CSU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Frauen Union-Bezirksverbands Nürnberg-Fürth-Schwabach den Fragen interessierter Bürgerinninnen und Bürger. 

Die Damen präsentierten mit gewohnter Frauenpower die FU, motivierten die Wählerinnen und Wähler zur Wahl zu gehen und beide Stimmen der CSU zu geben: „Ihre Erststimme geben Sie dem jeweiligen CSU-Direktkandidaten in Ihrem Wahlkreis und Ihre Zweitstimme ebenso der CSU! Nur so stellen Sie sicher, dass Bayern auch die nächsten vier Jahre in Berlin mit einer starken Stimme vertreten sein wird. Je mehr CSU-Abgeordnete wir nach Berlin wählen, desto besser und kraftvoller können unsere – und damit auch Ihre – bayerischen Interessen im Bundestag vertreten werden. Die Zweitstimme entscheidet über Stärke und Sitze der CSU. Darum bitte ich Sie nochmals: Ihre zwei Stimmen am 26. September für die CSU! Keine Experimente!“, so Barbara Regitz

Vor Ort waren die beiden Bundestagskandidaten und amtierenden Abgeordneten Sebastian Brehm, MdB und Michael Frieser, MdB, denen alle die Daumen für den 26.09.2021 drücken. 

Barbara Regitz zeigte sich begeistert, dass auch die Stadtspitze gekommen war mit Oberbürgermeister Marcus König, Bürgermeisterin Prof. Dr. Julia Lehner, dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Andreas Krieglstein und den Stadträtinnen Claudia Bälz, Dr. Tatjana Körner und Schulreferentin Cornelia Trinkl: „Diese tolle Geschlossenheit gibt Auftrieb. Ein Markenzeichen der CSU.“ 

Einen kleinen Gag hatten die FU-Damen auch dabei: Mit knackfrischen Karotten aus dem Knoblauchsland setzten sie den nötigen Farbton und ein kleines augenzwinkerndes Augenmerk „Augen auf bei der Wahl!“

Barbara Regitz, MdL unterwegs im Stimmkreis Nürnberg-Nord: Besuch bei Gemüsebau Dworschak – Bioanbau trifft auf Verpackungspatent
Fotos: privat
Als ein weiteres Juwel im Knoblauchsland besuchte CSU-Landtagsabgeordnete Barbara Regitz, MdL den Biohof Hans und Rudolf Dworschak Gemüseanbau. Herzlich wurde Barbara Regitz von Rudolf Dworschak und Junior Johannes empfangen. Sohn Johannes, noch in Ausbildung, unterstützt heute schon seinen Vater tatkräftig und steht für die Zukunft der nächsten Generation bereit. Der Biohof, auch ein Ausbildungsbetrieb, bildet zudem zwei Lehrlinge aus. „Prima“, lobte Barbara Regitz den Unternehmer Rudolf Dworschak für die Weitsicht mit seinem Biohof und dankte im Namen der Jugend für deren Perspektiven am Arbeitsmarkt auch im Gemüseanbau: „Im Knoblauchsland wird für die Zukunft vorgesorgt.“ 

Bevor Barbara Regitz in das Herzstück der Halle eintreten durfte, war es unabdingbar, Schuhe und Hände zu desinfizieren. Diesmal nicht wegen Corona-Maßnahmen, sondern wegen eines bedrohlichen Tomatenvirus (Tobamovirus). Wenn der Virus die Tomatenpflanzen befallen würde, wäre die gesamte Tomatenernte dahin und die Gewächshäuser erst nach langwieriger Sanierung wieder brauchbar, erklärte Rudolf Dworschak. Von der Halle ging es direkt in die Gewächshäuser. Umgeben von einer tropischen Wärme, verstand Barbara Regitz die Sorge von Rudolf Dworschak. Wohin das Auge blickt Tomaten! Hier wird spürbar, wieviel technisches Wissen und liebevolle Pflege dahinterstecken, wohlschmeckende Tomaten zu züchten. 

Angebaut werden drei verschiedene Sorten Tomaten: Naschtomaten, Cocktailtomaten und Rispentomaten. Für eine Erweiterung im Tomatensegment wird bereits experimentiert und fleißig geforscht. Zusätzlich zum Tomatensortiment werden je nach Saison fünfzehn verschiedene Sorten Kräuter angebaut und vertrieben. Von den wunderschön verpackten Kräutertöpfen, die innen wie außen Bioqualität signalisieren, zeigte sich Barbara Regitz begeistert, insbesondere vom herrlichen Duft des Basilikums. 

Wie werden die Tomaten zum Liefern verpackt? In der Halle steht eine interessante Verpackungsmaschine. Hier wird nicht mehr getackert, sondern gerändelt. Senior Hans Dworschak hatte die geniale Idee und hat es mit dieser Verpackungsmaschine in mühsamer Tüftelarbeit, Kreativität und Know-how zum Patentamt geschafft. Nachhaltigkeit wird auch bei der Verpackung großgeschrieben. „Hier helfen alle zusammen, hier ist eben ein echter Familienbetrieb! Alles Gute weiterhin“, fasste Barbara Regitz zusammen.

Aus Nürnberg: Treffen mit Bezirks-Seniorenvertretern des Verbands der Beruflichen Schulen (VLB) in Bayern
Anlässlich einer Sitzung in Nürnberg traf Barbara Regitz, MdL Seniorenvertreter des Verbands der Beruflichen Schulen (VLB) aus den bayerischen Regierungsbezirken. Eingeladen hatte Armin Ulbrich, Referent für Versorgungsrecht und Senioren im VLB.

Der Austausch beinhaltete u.a. den Sachstand zum Seniorenmitwirkungsgesetz. Dieses soll nach einem ausführlichen und intensiven Dialogprozess durch Staatsministerin Carolina Trautner, MdL und der ersten Lesung im Bayerischen Landtag nun in die nächste Runde gehen. 
 
Dazu Barbara Regitz, MdL: „Ziel ist, ein Gesetz zu verankern, das die Mitwirkung von Senioren regelt. In vielen Kommunen werden das Know-how und der Erfahrungsschatz der Seniorinnen und Senioren aktiv genutzt wie beispielsweise in Nürnberg. Dort findet der Stadtseniorenrat Gehör. Bei rund 150.000 Ü60ern in unserer Stadt ist das ein wichtiger Beitrag zum gemeinsamen Leben und Gestalten der Stadtgesellschaft.“ 

Viele Gemeinden haben deshalb bereits etablierte Strukturen zur Einbeziehung der Sichtweisen der Seniorinnen und Senioren und diese sollen selbstverständlich erhalten bleiben. Wäre es zielführend, einheitlich für alle Gemeinden in Bayern Vorgaben zu machen, die die vielfach und erfolgreich gewachsenen Strukturen nicht berücksichtigen, fragte die Abgeordnete. Eine Verpflichtung der Gemeinden zur Einrichtung von Seniorenvertretungen würde über Gebühr in das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden eingreifen. Deshalb soll eine Empfehlung an die Gemeinden ausgesprochen werden, eine ehrenamtliche Seniorenvertretung zu etablieren, die als Bindeglied den politischen Entscheidungsträgern die Bedarfe und Bedürfnisse der älteren Menschen vor Ort zu Gehör bringen. Nicht praktikable und bürokratische Regelungen für die Gemeinden sollen vermieden werden, zumal die weit überwiegende Zahl der Gemeinden im Bereich der Seniorenmitwirkung bereits sehr aktiv ist. Lediglich rund 320 Gemeinden verfügen nicht über eine Seniorenvertretung (d.h. Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragte und Ähnliche).

Im Gespräch mit der Bildungspolitikerin Regitz kam die berufliche Bildung ebenfalls nicht zu kurz. Vom Wunsch, Englisch als Unterrichtsfach stärker zu verankern, über Praxiserfahrung am besten durch eine duale Ausbildung vor dem Studium zu sammeln, nahm die CSU-Landtagsabgeordnete viele Anregungen mit und sagte Armin Ulbrich zu, gern erneut für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Er ist als ehemaliger Berufschullehrer und Direktor für beide Themenbereiche Fachmann, unterstützt den VLB und ist aktiv im Nürnberger Stadtseniorenrat.
Foto: privat

***Auflösung*** 
Die Quizfrage zum Albrecht-Dürer-Denkmal
Foto: Rainer Maisch
Das Albrecht-Dürer-Denkmal am Albrecht-Dürer-Platz wurde am 21. Mai 1840 enthüllt. Es wurde nach einem Entwurf von Christian Daniel Rauch gefertigt und von Jacob Daniel Burgschmiet in Nürnberg gegossen. Wir wollten von Ihnen wissen, wer den Auftrag für das Albrecht-Dürer-Denkmal gab?

a) König Ludwig I. 
b) König Ludwig II. 
c) König Ludwig III.

Richtig ist Antwort a)

Aus allen Antworten, die uns erreicht haben, fiel das Los auf...

hier gehts zum Gewinner

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Barbara Regitz  
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Telefon: 0911 2415 4415   
E-Mail: buero-regitz@barbara-regitz.de  
Internet: www.barbara-regitz.de