Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren,

die neuesten Nachrichten rund um Corona halten uns in Atem und jeder Frohnatur, auch mir, fällt es in diesen Tagen schwer, ruhig und gelassen zu bleiben.

Wir alle hätten uns einen positiveren Jahresabschluss gewünscht und auch verdient bei all den Maßnahmen und Beschränkungen, an die sich der überwiegende Teil unserer Gesellschaft pflichtbewusst und solidarisch gehalten hat sowie nach wie vor hält.

Mit der Lektüre meines Newsletters wünsche ich Ihnen etwas Ablenkung und einen guten Start in die letzte November-Woche.

Ihre

Aus dem Landtag:
Gedankenaustausch mit dem neuen Landesvorsitzenden der Senioren-Union der CSU Franz Meyer und dem SEN-Ehrenvorsitzenden Dr. Thomas Goppel
SEN-Ehrenvorsitzender Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel, Barbara Regitz, MdL und SEN-Landesvorsitzender Staatssekretär a.D. Franz Meyer; Foto: privat
Als seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion lud Barbara Regitz, MdL zu einem Gedankenaustausch den neu gewählten SEN-Landesvorsitzenden Staatssekretär a.D. Franz Meyer und den frisch gekürten SEN-Ehrenvorsitzenden Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel in den Bayerischen Landtag ein.

Sie nutzte die Gelegenheit Thomas Goppel Danke zu sagen „für all das, was Du in den vergangenen acht Jahren für unsere älteren Mitbürger in Bayern geleistet hast mit Herzblut, Leidenschaft und Verve. Stichpunktartig nenne ich Pflege, Rente, insbesondere die Mütterrente, Altersarmut, Identitätsförderung durch die Kultur und was Dir immer sehr am Herzen lag und liegt, Dein Credo „Näher am Menschen“ und das stets verbunden mit dem Ansatz des christlichen Menschenbilds.“

Seinem Nachfolger Franz Meyer, der auf eine langjährige politische Karriere u.a. als ehemaliger Landtagsabgeordneter, Passauer Landrat a.D. und bayerischer Finanzstaatssekretär zurückblicken kann, wünschte Barbara Regitz für die Arbeit mit der SEN und für die SEN viel Freude und zahlreiche aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter:

„Die Senioren-Union mit ihren über 12.000 Mitglieder ist künftig bei Dir in den besten Händen und darum freue ich mich sehr auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Landesleitung und Parlament zum Wohl der Senioren in Bayern. Die Themen und Anliegen, die unsere älteren Mitbürger betreffen und umtreiben, sind vielfältig und einige davon brandaktuell wie die derzeit durch die Decke gehenden Energiepreise für Menschen, die bereits von Altersarmut betroffen sind oder der viel zu geringe Impfstatus, der uns nun die vierte Coronawelle gebracht hat. Jeder Vierte in Bayern ist Ü60. Deshalb ist eine engagierte Arbeit für die Seniorinnen und Senioren wichtig, geprägt von einer echten Wertschätzung für deren Lebensleistung. Deshalb sage ich ganz im Sinne des aktuellen SEN-Leitsatzes – bloß nicht lockerlassen!“

Franz Meyer bedankte sich bei Barbara Regitz für die freundlichen Worte und Wünsche und stimmte ihr insbesondere bei der aktuellen Problematik der vierten Coronawelle zu: „Für mich ist es absolut unverständlich, dass beispielsweise niemand weiß, ob und wie viel Personal in den Heimen gegen den Virus geimpft ist. Wenn Datenschutz mehr wiegt als Menschenleben, dann stimmt in unserem Wertekompass etwas nicht. Hier sind unverzüglich entsprechende Änderungen notwendig - lebensnotwendig.“

In der vergangenen SEN-Landesvorstandssitzung wurde Barbara Regitz einstimmig als Mitglied des Vorstands kooptiert. Darüber freut sich die CSU-Landtagsabgeordnete sehr: „Mir ist diese Kooptation Freude und Ehre zugleich. Sie stärkt die enge Bindung von mir als seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion zur Senioren-Union.“

Barbara Regitz, MdL bei „Starke Frauen, starke Worte“ 
Barbara Regitz, Mdl und Staatsministerin a.D. Prof. Dr. Ursula Männle ; Foto: privat
Barbara Regitz, MdL hat als Gast an einer Veranstaltung der Hanns-Seidel-Stiftung in München teilgenommen, die im Rahmen ihrer Reihe „Starke Frauen, starke Worte“ zum Film „Die Unbeugsamen“ mit anschließendem Talk einlud.

„Die Unbeugsamen“ ist ein deutscher Dokumentarfilm von Regisseur Torsten Körner, der im August 2021 in die deutschen Kinos kam. Der Film zeichnet ein Porträt von Politikerinnen der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Im Film kommen u.a. Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth, Bundesministerin a.D. Käte Strobel, Bundesministerin a.D. Renate Schmidt und Staatsministerin a.D. Prof. Dr. Ursula Männle zu Wort.

Barbara Regitz greift das gern auf: „Wenn ich weiß, wo ich herkomme, wo wir Frauen herkommen, dann gelingt es uns noch besser, die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft zu gestalten. Frauen in der Politik sind für die CSU ein wichtiges und bedeutendes Zukunftsthema. Mit Dank blicke ich heute auf die Frauen in der Politik zurück, die sich in dieser bis heute Männerdomäne erfolgreich behaupten konnten.“

Staatsministerin a.D. Prof. Dr. Ursula Männle, eine Protagonistin in der Dokumentation, stand im anschließenden Gespräch zum Film Rede und Antwort und ließ das Auditorium durch zahlreiche Anekdoten an der Zeit der Bonner Republik anschaulich teilhaben. Ursula Männle war nicht nur Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Mitglied des Deutschen Bundestags, Mitglied des Bayerischen Landtags, zehn Jahre Landesvorsitzende der Frauen-Union in Bayern, sondern auch fünf Jahre Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung. Für Barbara Regitz ist Prof. Dr. Ursula Männle eine Vorreiterin als starke Frau und auch ein Vorbild: „Ursula Männle hat die Zeit der Bonner Republik entscheidend mitgeprägt. Wir haben nicht viele bei uns in der CSU, die über so viel politische Erfahrung über Jahrzehnte verfügen wie Sie. Entscheidend ist aber nie die Zeit und Dauer der politischen Ämter, sondern die politischen Erfolge und da hat Ursula Männle eine Menge erreicht, v.a. für uns Frauen. Dafür sage ich ihr ganz herzlich Danke!“

#Savethedate
Dienstag, 08.03.2022 – Kooperationsveranstaltung mit dem Caritas-Pirckheimer-Haus und der Hanns-Seidel-Stiftung
Am Internationalen Frauentag 8. März 2022 lädt die Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach und FU-Bezirksvorsitzende Barbara Regitz, MdL zum Film „Die Unbeugsamen“ mit einer der Protagonistinnen Staatsministerin a.D. Prof. Dr. Ursula Männle in Nürnberg ein. Details folgen.

„Geheimnisse“ des Bayerischen Landtags – ein fast verborgenes Präsidentengesicht und ein Straßennamen im Nürnberger Norden 
Bei einem Gang durch den Akademiesaal wies der Landtagsfotograf Rolf Poss die Abgeordnete Barbara Regitz, MdL auf eine fast verborgene Besonderheit hin. Auf dem Porträt, das Alois Senefelder zeigt, ist noch ein weiteres Gesicht zu entdecken. Nur wen sieht man da bloß auf dem Steindruck? Wen haben kunstsinnige Studenten bei der Renovierung des Akademiesaals nach dem Zweiten Weltkrieg verewigt? Wenn man ganz genau hinschaut und ein wenig recherchiert, kann man das „Geheimnis“ entschlüsseln: Es ist das Gesicht von Michael Horlacher (CSU), dem ersten Präsidenten des Bayerischen Landtags, der in Pottenstein in Franken geboren wurde.
 
Dazu Barbara Regitz: „Jetzt gehöre ich dem Hohen Haus hier doch schon drei Jahre an, aber das Maximilianeum hat immer wieder die eine oder andere Überraschung für mich parat. Dieses fast verborgene Porträt von Präsident Horlacher auf dem Bild Alois Senefelder ist mir tatsächlich erst vor kurzem bewusst aufgefallen. Und was mich besonders freut: Nach Alois Senefelder ist bei uns in Nürnberg eine Straße benannt und die befindet sich bei mir im Stimmkreis Nürnberg-Nord. Das garantiert, dass dieser geniale Erfinder weder in München noch in Nürnberg in Vergessenheit gerät.“

REGITZ talkt: Save the date: 14.12.2021
Humor!?
Humor, was ist das? Und was ist Bayerischer Humor? In jedem Fall ist er einzigartig. Warum, das erfahren Sie bei „REGITZ talkt“ mit Kabarettist Wolfgang Krebs. Gehen Sie am Dienstag, 14.12.2021 um 18.00 Uhr online und talken Sie mit!

Wenn Sie bei „REGITZ talkt“ mit dem Kabarettist Wolfgang Krebs dabei sein möchten, melden Sie sich bitte vorab per E-Mail unter buero-regitz@barbara-regitz.de an. Dann erhalten Sie die Zugangsdaten zum Gespräch. An die gleiche E-Mail-Adresse können Sie auch vorab Ihre Fragen zum Thema „Der bayerische Humor - einzigartig, aber warum?" mailen. Bei der Veranstaltung selbst wird es möglich sein, Fragen live in einem Chat zu stellen.

Merken Sie sich den Termin vor, gehen Sie am Dienstag, 14.12.2021 online und talken Sie mit!

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Barbara Regitz  
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