Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

genau heute in einer Woche ist es soweit. Die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag findet kommenden Sonntag statt. Fast alle Kommentatoren sprechen von der wichtigsten Bundestagswahl aller Zeiten und auch von der mit dem voraussichtlich knappsten Ausgang. Von Unionsseite unternehmen meine Kolleginnen und Kollegen sowie unzählige fleißige ehrenamtliche Wahlhelfer derzeit alles, dass wir am 26. September nach 18.00 Uhr als Sieger über die Ziellinie kommen, Armin Laschet unser neuer Bundeskanzler wird und CDU/CSU die neue Bundesregierung anführen. Alles andere, egal ob eine Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen oder eine Links-Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE, ohne eine Beteiligung von CDU/CSU wäre für unser Land ein herber Rückschlag, gerade wenn es um die Bereiche Wirtschaft, Finanzen, Innere Sicherheit und Außenpolitik geht. 

Darum richte ich heute nochmals ganz persönlich meinen eindringlichen Appell an Sie: Falls Sie noch nicht briefgewählt haben, tun Sie das bitte innerhalb der nächsten zwei, drei Tage, damit Ihr Wahlumschlag rechtzeitig in Ihrem Wahlamt bis zum 26.09. ankommt oder gehen Sie bitte kommenden Sonntag zur Wahl. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und denken Sie dabei bitte daran, für wie viele Menschen auf der Welt in autokratisch oder diktatorisch regierten Staaten es die größte Hoffnung bzw. Wunsch ist, einmal in ihrem Leben frei wählen zu dürfen. Wir alle hier genießen dieses hohe Gut der Demokratie und sollten es daher auch nutzen. 

Also: Bitte wählen Sie und am besten zweimal CSU. Ihre Erststimme für Ihre/n jeweilige/n CSU-Direktkandidatin/en bei Ihnen vor Ort und Ihre Zweitstimme für die CSU, die Partei, die Bayern seit Jahrzehnten so erfolgreich regiert und die als einzige immer dafür sorgen wird, das die Anliegen bayerischer Bürgerinnen und Bürger von Hof bis Garmisch und von Lindau bis Passau in Berlin Gehör finden. Die CSU ist die Partei, die seit Jahrzehnten erfolgreich die Interessen Bayerns vertritt .Sie wird in der Bundesregierung auch weiterhin dringend benötigt.

Eine kurzweilige Lektüre wünsche ich Ihnen und freue mich auf Ihre Rückmeldungen.

Ihre

Stadt(ver)führung mit Barbara Regitz, MdL auf Dürers Spuren
Foto: privat 
Barbara Regitz, MdL vor dem Dürerdenkmal
Es gibt Dinge im Leben, die passen einfach zusammen. So ist das auch mit den Stadt(ver)führungen und der CSU-Landtagsabgeordneten Barbara Regitz. Das Veranstaltungsformat ist der ehemaligen Lehrerin wie auf den Leib geschnitten und daher war klar, sobald es Corona wieder zulässt, (ver)führt Barbara Regitz wieder interessierte Nürnberger Bürgerinnen und Bürger. Vorgestern war es dann so weit.

Warum Barbara Regitz beim diesjährigen Motto „Wegweiser“ ausgerechnet das Albrecht-Dürer-Denkmal zu dessen 550. Geburtstag für ihre Stadt(ver)führung gewählt hat, machte sie gleich zu Beginn deutlich: „Das Albrecht-Dürer-Denkmal ist ein Wegweiser nicht nur für und zum Künstler selbst, sondern für die Kunst und Kultur insgesamt sowie ein Schmankerl für die fränkisch-bayerische Kulturpolitik. Albrecht Dürer, der bekannteste Sohn Nürnbergs, war zweifelsohne eine Ausnahmeerscheinung, heute würde man sagen ein Allroundtalent. Er verkörperte als Künstler-Genie Talent mit Ehrgeiz, unermüdlichem Fleiß und dem nötigen Selbstbewusstsein. Größtes Talent legte er als Junge bereits an den Tag. So setzte er sich schließlich gegen seinen Vater durch, durfte die Goldschmiedelehre abbrechen und als Maler bei Michael Wohlgemut in die Lehre gehen. Eine Überschrift seines Lebens könnte lauten: Vom Handwerksjungen hin zum Künstlerstar“. 

Mit großer Leidenschaft und erkennbaren Stolz auf ihre Heimatstadt erklärte Barbara Regitz die Besonderheit des Dürer-Denkmals: „Es ist das erste Denkmal überhaupt, das einem Künstler gewidmet ist und das in ganz Deutschland. Und dann steht es auch noch hier in meiner Heimatstadt, in unserem schönen Nürnberg. Vorher gab es ausschließlich Denkmäler für Kaiser, Könige und Feldherren. Es ist damit eine besondere Auszeichnung für Albrecht Dürer und ein tolles Signal für die Kunst, Kultur und Kulturpolitik in Bayern, denn jeder weiß: Wem ein Denkmal gesetzt wird, der hat etwas Großartiges oder Bedeutendes geleistet.

“Die Abgeordnete aus Nürnberg-Nord begründete dies an ausgewählten Beispielen und verwies auf Dürers vielfältiges künstlerisches Schaffen: „Er zeichnete, malte von Aquarell bis Öl, war vortrefflich in Holzschnitt und Kupferstich, gesellschaftlich anerkannt als Gesandter im Nürnberger Rat und verstand es, sich schon frühzeitig zu vermarkten. AD, sein Monogramm ließ er sich z.B. schützen. Von seinen Reisen brachte er wichtige Impulse mit für die Renaissance in Deutschland. Nicht vergessen werden darf dabei seine Frau Agnes. Sie leitete quasi den Vertrieb, fuhr selbst auf Messen und verkaufte die Drucke ihres Mannes.“ Schmunzelnd stellte Regitz, die auch Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach ist, die Frage: „Was wäre Albrecht Dürer ohne seine Frau gewesen?“ Die CSU-Politikerin spannte den Bogen der Vorbildfunktion des Künstlers für Kunst und Kultur bis in unsere heutige Zeit. Der Mittelfränkin bereitete es sichtlich Freude, vor den Teilnehmern der Führung ein Gedicht von Lothar Kleinlein über Dürers „Feldhasen“ in Nürnberger Mundart zu rezitieren. 

Mitgebracht hatte sie auch einen Plastikhasen von Otmar Hörl, der zum 500. Jubiläum von „Das große Rasenstück“ von 1503 den Feldhasen in verschiedenen Grüntönen als Plastikobjekt erstellt und am Hauptmarkt als das „Das große Hasenstück“ 2003 aufgestellt hat. „Gerne erinnern wir uns daran zurück. Es war eine spektakuläre Kunstaktion am Nürnberger Hauptmarkt, gewissermaßen ein Comeback des großen Künstlers und eine wunderbare Hommage an Albrecht Dürer“, so Regitz

Um ein Denkmal errichten zu können, braucht es immer auch eine Finanzierung und echten Willen. Beides brachte der kunstsinnige und baufreudige bayerische König Ludwig I. mit. Das Modell hat Christian Daniel Rauch erstellt, der auch in Berlin Unter den Linden das Reiterstandbild Friedrichs des Großen entwarf. 

Warum es zwölf Jahre gedauert hat, bis das Dürer-Denkmal endgültig enthüllt werden konnte, würzte Barbara Regitz mit mehreren Anekdoten von der Gründung einer Kommission, der Standortsuche bis hin zu kulturpolitischen Qualitätsdiskussionen. Jakob Daniel Burgschmiet bekam schließlich den Zuschlag für den Guss. Noch heute existiert die Gießerei in der nach ihm benannten Burgschmietstraße, jetzt unter der Handwerksmeisterin Sabine Jahn. 

Zum Abschluss der Tour erhielten alle Teilnehmer je eine Postkarte mit dem Geschichtstaler als Erinnerung an die Stadt(ver)führerin Barbara Regitz. Das Feedback fiel einvernehmlich positiv aus und mündete in einem Credo der Gruppe: „So kompetent und unterhaltsam lassen wir uns gern mal wieder (ver)führen.“

Barbara Regitz, MdL unterwegs im Stimmkreis Nürnberg-Nord. Besuch bei Gemüsebau Schneider – Die nächste Generation auf Bio-Kurs
Fotos: Jochen Loy, und privat
Barbara Regitz, MdlL mit Michael, Thomas und Ulrike Schneider, Geschäftsführer des Kreisverbands Nürnberg des Bayerischen Bauernverbands Jochen Loy
Am Gemüsehof Schneider, einem weiteren Juwel im Koblauchsland, begrüßte die Familie die CSU-Landtagsabgeordnete Barbara Regitz sehr herzlich. Mit von der Partie war auch Junior Michael, ein engagierter Jungbauer, der heute bereits seinem Vater Thomas tatkräftig unter die Arme greift. Hier steht also die nächste Generation bereits in den Startlöchern. Der Gemüsehof, heute noch ein Freilandbetrieb will in den folgenden Jahren auf Bio-Kurs gehen und auch Biofruchtgemüse wie Tomate, Gurke, Paprika anbieten. 

Sohn Michael Schneider hat seine Prüfung zum Gärtnermeister als zweitbester Deutschlands absolviert. „Hut ab! Das ist eine großartige Leistung“, gratulierte Barbara Regitz. „Es zeigt, dass dieses Business nichts mit der romantischen Verklärung eines Gärtners mit Strohhut zu tun hat. Hier ist Know-how in Biologie gefragt, aber auch Fachwissen in der Technik, Chemie, Physik, Insekten-, Boden- und Wasserschutz ebenso unumgänglich wie unternehmerisches Denken. Pflanzen, pflegen, ernten und die Vermarktung gehören zusammen.“ Mutter und Tochter stehen jeden Samstag am Wochenmarkt und bringen knackfrisches Gemüse nach Erlenstegen. 

Die Umstellung Altbetrieb und Neubetrieb-Bio wird eine Herausforderung für Hof und Familie. Unter dem Dachverband Frankengemüse startete das Projekt GemüseWert, das Betriebe bei der Umwandlung begleitet, unterstützt u.a. von Jochen Loy, Geschäftsführer des Kreisverbands Nürnberg des Bayerischen Bauernverbands, und dem Bio- Wertschöpfungsketten-Manager Felix Schmidling. Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm ist für die wissenschaftliche Begleitung zuständig. Thomas Schneider wird weiterhin den Altbetrieb betreuen und getrennt davon startet Sohn Michael mit dem Neubetrieb durch. Für Barbara Regitz steht eines jetzt schon fest: „Die Power-Familie Schneider schafft das!“ 

Barbara Regitz wünscht beiden Generationen gutes Gelingen und schaut gespannt mit den Schneiders in die Zukunft. Am Rande sei erwähnt, dass an diesem wunderbaren sonnigen Tag auch ein Treffen von Schneider zu Schneider stattfand. Der Mädchenname von Barbara Regitz ist nämlich Schneider.

Nürnberg: Frauen Union-Bezirksverbands Nürnberg-Fürth-Schwabach lädt zum Wahlstand ein
Foto: privat von links: Ulrike Scharf, MdL, FU Landesvorstand Bayern; Barbara Regitz, MdL, FU Bezirksvorsitzende Nürnberg/Fürth/Schwabach; Gerlinde Mathes FU Kreisvorsitzende Nürnberg-Süd; Monika Simon-Deinlein FU Ortsvorsitzende Worzeldorf; Birgit Barth FU Auerbach
„Es geht diesmal um jede einzelne Stimme!“ 

Barbara Regitz, MdL, Vorsitzende des Frauen Union-Bezirksverbands Nürnberg-Fürth-Schwabach, will auf den letzten Metern bis hin zur Bundestagswahl am kommenden Sonntag zusammen mit ihrem Frauen-Team für die CSU alles geben und lädt daher alle interessierten Bürgerinninnen und Bürger zum FU-Wahlkampfstand
 
 • morgen Montag, 20.09.21,
 • von 16.00 bis ca. 17.30 Uhr 
 • am Ehekarussell (U-Bahn-Station „Weißer Turm“) 

in der Nürnberger Innenstadt ein.

Vor Ort mit dabei neben Barbara Regitz, MdL werden sein die Wahlkreisdirektkandidaten des CSU-Bezirksverbands Nürnberg-Fürth-Schwabach Michael Frieser, MdB, Sebastian Brehm, MdB und Tobias Winkler sowie die FU-Kandidatinnen Nicole Alesik, Monika Simon-Deinlein und Anne-Marie Karam. 

Barbara Regitz, MdL zum Endspurt im Wahlkampf: „Es geht diesmal um jede einzelne Stimme. Das ist wirklich nicht übertrieben. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat unser Land 16 Jahre lang souverän und gut regiert und dabei etliche Krisen gemeistert. Dafür danke ich ihr und ich denke, ich tue das im Namen vieler. Nun haben wir Bürgerinnen und Bürger in wenigen Tagen eine richtungsentscheidende Wahl zu treffen. Mit maximaler Geschlossenheit und absoluter Entschlossenheit kämpfen die CSU und damit auch wir als Frauen Union um jede einzelne Stimme für die Bundestagswahl am 
26. September 2021. Denn: Wir wollen, dass Armin Laschet der nächste Bundeskanzler wird. Wir wollen keine linken Regierungsexperimente für unser Deutschland und haben wie unser Parteivorsitzender Ministerpräsident Dr. Markus Söder „keinen Bock auf Opposition“. Ganz persönlich bitte ich Sie: Geben Sie am 26. September oder jetzt schon bei der Briefwahl beide Stimmen der CSU! Nur so stellen Sie sicher, dass Bayern auch die nächsten vier Jahre in Berlin mit einer starken Stimme vertreten sein wird. Je mehr CSU-Abgeordnete wir nach Berlin wählen, desto kraftvoller können unsere bayerischen Interessen im Bundestag vertreten werden. 

Und falls Sie noch zu den 41% Unentschlossenen gehören sollten, die noch nicht wissen, wo sie ihr Kreuz am Sonntag machen, sind Sie uns morgen an unserem FU-Wahlkampfstand ganz besonders willkommen. Bringen Sie Ihre Ideen mit, machen Sie Vorschläge, unsere Kandidatinnen und Kandidaten hören Ihnen zu, auch bei konstruktiver Kritik. Das verspreche ich Ihnen und vielleicht verlassen Sie dann ja unseren Stand nicht mehr unentschlossen…“

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Barbara Regitz  
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Telefon: 0911 2415 4415   
E-Mail: buero-regitz@barbara-regitz.de  
Internet: www.barbara-regitz.de