Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,


in Berlin haben sich die Ampel-Parteien auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Damit ist klar, dass wir als CDU/CSU in die Opposition gehen. Mir sind dabei zwei Dinge wichtig: 

• Sportlich fair, wie sich das für mich gehört, wünsche ich der neuen Bundesregierung klug durchdachte Entscheidungen, die Deutschland nach vorne bringen. Ob da die kontrollierte Abgabe von Cannabis und das Senken des Wahlalters auf 16 Jahre dazugehören, bezweifle ich allerdings. Soll das frühere Wahlalter die Jugend tatsächlich vom Themenkomplex Rente, Eintrittsalter, Beiträge, Rentenniveau ablenken? Und wie lassen sich sozialpolitische Geschenke und Klimapolitik finanzieren?

• Und zweitens: Da die CSU jetzt nicht mehr an der Bundesregierung beteiligt ist, werden bayerische Anliegen am Kabinettstisch in Berlin nicht mehr so prominent behandelt werden. Deshalb müssen wir als Opposition kraftvoll auftreten und agieren.

In diesem Newsletter starte ich heute pünktlich zum 1. Advent eine vierteilige Serie rund um den Lebkuchen. Bis zum 4. Advent erfahren Sie in jeder Ausgabe Liebens- und Lesenwertes über das süße Gebäck, das bei uns in Nürnberg und nicht nur hier so selbstverständlich zur Adventszeit gehört wie der Adventskalender oder -kranz.

Zudem darf ich Sie heute schon ganz herzlich einladen zur dritten Ausgabe meiner Online-Talkreihe REGITZ talkt. Mein Gast am 14. Dezember um 18.00 Uhr wird der aus Funk und Fernsehen bekannte Kabarettist Wolfgang Krebs sein. Das Thema unseres Gesprächs lautet: "Der bayerische Humor - einzigartig, aber warum?" Mehr Informationen dazu finden Sie weiter unten.

Jetzt wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre und eine frohen, besinnlichen 
1. Advent sowie einen guten und v.a. gesunden Start in den Dezember!

Ihre

Aus dem Landtag:
Verdienstkreuz am Bande für das Ehepaar Dr. Dieter und Monika Bouhon
Barbara Regitz, MdL mit den Geehrten Dr. Dieter und Monika Bouhon und Staatsminister Joachim Herrmann, MdL; Foto: privat
Langjährige, intensive Unterstützung für Kinder und Jugendliche durch Ehrenamt

Barbara Regitz, MdL gratuliert Dr. Dieter und Monika Bouhon zum Verdienstkreuz am Bande, das ihnen von Staatsminister Joachim Herrmann, MdL verliehen wurde. Die Ehrung erhielten beide für ihr außergewöhnliches Engagement insbesondere im Bereich musikalischer Bildung.

Dazu gehören u.a. die langjährige Förderung des Windsbacher Knabenchors und die im Jahr 2011 gegründete Stiftung MUBIKIN. Diese fördert die musikalische Bildung in  Kindergärten und Grundschulen in Nürnberg. 

„In MUBIKIN liegt im wahrsten Sinne des Wortes Musik drin“, so Barbara Regitz. Seit vielen Jahren begleitet sie das Projekt als Lehrerin und Politikerin und unterstützt es. Es gelang ihr u.a., dass der Freistaat Bayern das Projekt  mit 70.000 € fördert. Barbara Regitz ist sich mit Familie Bouhon einig, dass Musik ein wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung ist. "Singen und Musizieren fördert die Sprache, das Hören und dient dem sozialen Miteinander", so die CSU-Landtagsabgeordnete weiter.

Monika Bouhon wurde darüber hinaus für ihr gesellschaftliches Engagement als erste Vorsitzende des Fördervereins Soroptimist Nürnberg e.V. ausgezeichnet.
Die „Soroptimisten“, ein Frauenclub, setzen sich für verbesserte und gute Lebensbedingungen ein: Frauen helfen Mädchen und Frauen. Als Beispiele für Nürnberg sind die Projekte ION für Schulkinder, der Kulturrucksack des Theaters Mummpitz und das Kinder-Dance-Festival zu nennen.

Barbara Regitz` Adventsserie -
Des Nürnbergers liebstes Weihnachtsgebäck - 
der Lebkuchen!
Barbara Regitz, MdL möchte ihre Newsletter-Leser an den vier Adventssonntagen in einer kleinen Serie mit Geschichten und Interessantem über Nürnberger Lebkuchen ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzen. Sie hat eine romantische Geschichte parat und auch durchaus Wissenswertes aus ihrer Heimatstadt Nürnberg rund um den - nicht nur - in Nürnberg so beliebten Lebkuchen.

Ein virtueller Lebkuchen zum ersten Advent! Ein weiterer erwartet Sie am zweiten, dritten und vierten Advent!

1. Advent – Teil 1
Als der Edelste unter den Nürnberger Lebkuchen gilt der Elisen-Lebkuchen.
„Woher kommt der Name Elisen-Lebkuchen?"

Antwort:
Eine romantische Geschichte erzählt von Elise oder Elisabeth, der wunderschönen und einzigen Tochter eines Lebküchners. Eines Tages wurde das Mädchen sehr krank und keine Arznei konnte ihr helfen. Da mischte der Vater in seinen Lebkuchenteig verschiedene erlesene orientalische Gewürze, von deren Heilkraft immer wieder berichtet wurde. Und siehe da: Das Mädchen wurde wieder gesund und der Name für dieses köstliche Gebäck „Elisen-Lebkuchen“ war geschaffen.

Diese gefühlvolle Geschichte ist zwar nicht verbrieft, aber wer für Nürnberger Elisen-Lebkuchen schwärmt, erfreut sich sicherlich an ihr.

Barbara Regitz wünscht einen schönen 1. Advent, am besten natürlich mit einem original Nürnberger Elisen-Lebkuchen oder vielleicht auch zwei...

Aus Nürnberg: 
Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung im Stimmkreis Nürnberg-Nord
Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat auf Anfrage von Barbara Regitz, MdL mitgeteilt, dass es im Stimmkreis Nürnberg-Nord eine Förderung von rund EUR 2,2 Mio. vornehmen wird. 60 Arbeitsplätze der Betriebsstätte Werk Nord der noris inklusion gGmbH werden für Menschen mit Behinderung durch den Erweiterungsneubau in Nürnberg an zeitgemäße Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten mit Behinderung wesentlich verbessert.

Barbara Regitz freut sich sehr über diese stattliche Förderung in ihrem Stimmkreis: „Für Menschen mit Behinderung wird in Bayern mittlerweile viel getan. Die Inklusion geht erfolgreich voran. Ein guter Beleg dafür sind diese 2,2 Millionen Euro Förderung für 60 Arbeitsplätze bei uns im Nürnberger Norden. Mein Dank dafür an die von der CSU geführte Bayerische Staatsregierung, die damit erneut unter Beweis stellt, dass Inklusion für sie ein absolut vorrangiges Thema in ihrer Sozialpolitik ist.“

Das Ministerium begründet seine Förderung wie folgt: Die berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderung dient dem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Vorrangig will das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales dabei, dass möglichst viele Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit regulären Arbeitsverträgen Fuß fassen. Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Plätze in Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Werkstätten ermöglichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen Stärken und Fähigkeiten orientierte berufliche Bildung und Beschäftigung. Insgesamt stellt die Staatsregierung für ganz Bayern in diesem Jahr rund 65,1 Millionen Euro für die Schaffung von Wohn- und Beschäftigungsplätzen für Menschen mit Behinderung zur Verfügung.

Foto: pixabay

Aus dem Plenum
Regierungserklärung des Ministerpräsidenten
Angesichts der dramatisch steigenden Corona-Infektionen hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL konkrete Maßnahmen „mit Vernunft und ohne Verzug“ nach dem Leitsatz „Bremsen, Blocken, Boostern“ vorgestellt und sich für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen, sollte sich die Impfquote nicht verbessern.

„Wir stehen wieder vor einem Corona-Drama“, sagte der Ministerpräsident zu Beginn der Plenardebatte. Obwohl drei Wellen erfolgreich gemeistert wurden, werde das Land erneut von Corona geschüttelt. Die Infektionslage sei viermal so hoch wie bei der dritten Welle. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um zu handeln, zu entscheiden und unser Corona-Paket vorzulegen“.

Die gesamte Regierungserklärung inklusive der Aussprache finden Sie hier.

Zum Dringlichkeitsantrag "Corona-Pandemie: Feststellung der Epidemischen Notlage in Bayern, entschlossener Kampf gegen die vierte Welle".
Foto: CSU-Fraktion

CSU-Fraktion setzt eigenes Gesetz für Bayern um
Foto: bim | @iStockphoto.com
Grundsteuer-Reform
Einfach, verständlich und bürokratiearm: Die CSU-Fraktion hat diese Woche im Plenum gemeinsam mit dem Koalitionspartner Bayerns neues Grundsteuergesetz verabschiedet, das ab 2025 angewendet wird. Neu ist, dass die Grundsteuer künftig nur noch anhand der Fläche des Grundstücks und der Gebäude sowie der Nutzung berechnet wird. Der Wert des Grundstücks und der Immobilien darauf spielen keine Rolle. Die Grundsteuer soll einfach und keine verkappte Vermögenssteuer sein, die hohe zusätzliche Belastungen für die Bürger bringt.

Aus dem Landtag:
Digitale Kompetenz der Silver-Server

Mit 75.000 Euro fördert das Sozialministerium im kommenden Jahr den Betrieb der "MuT-Profis". MuT ist ein Akronym für „Medien- und Technik“ und steht gleichzeitig für die Neugierde älterer Menschen, die digitale Welt für sich zu entdecken. Die Digitalisierung ist nicht nur gesamtgesellschaftlich gesehen ein wichtiges Zukunftsthema. Gerade auch im Alter bieten sich viele neue Möglichkeiten und Erleichterungen im Alltag, das hat nicht zuletzt die Corona-Pandemie gezeigt. Ehren- oder hauptamtlich Beschäftigte in der Seniorenarbeit spornen zunehmend ältere Menschen bei der Bedienung von digitalen Geräten an. Zum
1. November 2021 hat die bayernweite Landesstelle „MuT-Profis“ – das gfi-Netzwerk ihre Arbeit aufgenommen.

Dazu Barbara Regitz, MdL: "Analog und digital - beides hat seine Berechtigung!"
Foto: privat

Veranstaltungsreihe "REGITZ talkt"
Die Abgeordnete Barbara Regitz, MdL lädt erneut zu Ihrer Online-Veranstaltung "REGITZ talkt" ein. Dieses Mal ist sie im Gespräch mit dem Kabarettisten Wolfgang Krebs unter dem Motto „Der bayerische Humor - einzigartig, aber warum?“
Gerne können Sie vorab Fragen an Wolfgang Krebs stellen. Senden Sie uns diese per E-Mail an das Bürgerbüro:  

buero-regitz@barbara-regitz.de

Wenn Sie am Dienstag, den 14. Dezember um 18.00 Uhr live "on air" dabei sein wollen, dann wählen Sie sich unter dem unten stehenden Login ein.
Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2377 874 0390
Meeting Passwort: Talk_Regitz! (82550734 über Videosysteme)

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