Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,


nach der Wahl ist vor der Wahl. In diesem Sinne muss unser Blick selbstkritisch nach vorne gehen. Das Gesamtergebnis der Bundestagswahl vom vergangenen Sonntag ist für CDU und CSU nicht zufriedenstellend. Ein jedenfalls "Weiter so" darf und wird es auch nicht geben. Das hat unser Parteivorsitzender Ministerpräsident Dr. Markus Söder schon klar gemacht.

Wo Schatten ist, ist Gott sei Dank auch Licht und darum ist das Erfreuliche am Resultat vom 26. September, dass die CSU bis auf ein Direktmandat in München-Süd alle anderen bayernweit gewonnen hat. Es ist ein äußerst starker Vertrauensbeweis, wenn die politische Landkarte Bayerns in Bezug auf die Erstimmen fast komplett schwarz ist und 45 direkt gewählte CSU-Abgeordnete aus Bayern dem nächsten 20. Deutschen Bundestag angehören. 

Ein herzlicher Glückwunsch an alle gewählten MdBs, insbesondere auch an die drei Direktkandidaten meines CSU-Bezirksverbands Nürnberg-Fürth-Schwabach Sebastian Brehm, Michael Frieser und Tobias Winkler. Auf die Fortsetzung der bisher guten Zusammenarbeit zwischen Landtag und Bundestag freue ich mich. 

Mir ist aber noch ein anderes Thema persönlich wichtig: Wir feiern heute unseren Nationalfeiertag und begehen zum 31. Mal den Tag der Deutschen Einheit. Diesen „neuen“ Nationalfeiertag dürfen wir niemals als eine Selbstverständlichkeit betrachten. Was die Menschen damals in der DDR 1989 bei den Montagsdemonstrationen, davor und danach geleistet haben, kann man auch drei Jahrzehnte später kaum genug hoch einschätzen. Sie haben Wagemut bewiesen, ihr Herz in die Hand genommen, viel riskiert und somit eine historisch einmalige friedliche Wende initiiert. Ich bin ich froh, dass wir ein vereinigtes Deutschland sind, eine stabile Demokratie, in der 83 Millionen Menschen in den allermeisten Fällen gut miteinander auskommen. Dieses hohe Gut sollten wir zu jeder Zeit bewahren und verteidigen. 

Ihnen allen einen schönen und erholsamen Feiertag und eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihre

Aus Nürnberg: Spatenstich für die „Zukunftsschule“, den Neubau des Schulzentrums Südwest 
Barbara Regitz: „Ein gutes Signal für Schule und Bildung“
Foto privat: Prof. Volker Staab, Architekt, Barbara Regitz, MdL und Daniel Ulrich, Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg
Für den langersehnten Neubau des Schulzentrums Nürnberg Südwest erfolgte am vergangenen Montag der offizielle Spatenstich.

„Nach langen Diskussionen ist das ein gutes Signal für Schule und Bildung und somit eine richtungsweisende Investition für die Zukunft“, so Barbara Regitz, MdL. „Bildung ist der wichtigste Rohstoff unseres Landes. Deshalb sind Investitionen in Schule und Bildung immer eine Investition für unseren Nachwuchs und somit in die Zukunft. Dies lässt sich der Freistaat auch viel kosten. Rund jeder dritte Euro steht in Bayern für Bildung zur Verfügung. Die Baukosten des Schulzentrums sind mit 191 Millionen Euro veranschlagt, rund 52 Millionen davon übernimmt der Freistaat.“ 

Ganz im Sinne einer modernen Pädagogik und der Anforderungen ans Lernen umfasst der Neubau helle, digital taugliche Unterrichtsräume für die Realschule Peter-Henlein und das Sigmund-Schuckert-Gymnasium quasi unter einem Dach. Daneben gibt es eine Mensa, Studienräume und Plätze für ein gemeinsames Schulleben. „Wissenschaftlich ist belegt, dass Wohlfühlen in der Lernumgebung maßgeblichen Einfluss auf die Lernleistung, erfolgreiches und gezieltes Lernen hat. Zusätzlich wird eine Stadtteilbibliothek eingerichtet, die die Schule noch stärker in den Stadtteil integriert. Gemeinsam mit tüchtigen, motivierten und gut ausgebildeten Lehrkräfte bauen Stadt und Land hier eine richtig tolle „Zukunftsschule“, so Barbara Regitz. Zug um Zug ohne Interimslösung soll gebaut werden. Die Fertigstellung ist für Dezember 2028 geplant.

Anna Stolz, MdL und Staatssekretärin im Kultusministerium, dankte im Namen aller Gäste für die schwungvolle musikalische Umrahmung durch die Schülerinnen und Schüler und wünschte allen weiterhin eine harmonische Zusammenarbeit. Den Architekturwettbewerb für den Neubau hat das Büro der Volker Staab Architekten gewonnen, die in Nürnberg bereits das Neue Museum am Klarissenplatz und den Komplex des Augustinerhofs realisierten und dessen Sitz mitten im Stimmkreis Nürnberg- Nord liegt.

Aus dem Landtag: 
Lehrerbildung - Wie in die Zukunft führen?
Von links vorne: Barbara Regitz, MdL , Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL, Walburga Krefting, KEG- Landesvorsitzende Bayern, Wolfgang Fackler, MdL Hinten: Peter Tomaschko, MdL, Prof. Dr. Gerhard Waschler, MdL, Foto: Julia Janssen
Das Gespräch mit Vertretern der KEG (Katholische Erziehergemeinschaft) Bayern diente dem Gedankenaustausch insbesondere zum weiten Feld der Lehrerbildung. Diese umfasst Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte, die qualitativ hohe Sicherung des Unterrichts und das professionelle Aneignen von Kompetenzen zum Unterrichten und Erziehen. 

Barbara Regitz, MdL, Seminarrektorin mit langjähriger Unterrichtserfahrung fasste zusammen: „Es ist immer wichtig, sich konstruktive Gedanken um die Qualität des Unterrichts und damit um tüchtige, motivierte und mit fachlicher Expertise ausgezeichnete Lehrkräfte zu machen. Sie sind der Garant, um den unterschiedlichen Begabungen, Neigungen, Fähigkeiten der Schülerschaft gerecht werden. Unsere Kinder und Jugendlichen stehen immer im Mittelpunkt unserer Überlegungen.“ 

Grundsätze wie Beibehaltung des 1. und 2. Staatsexamens, ja zum Berufsbeamtentum und zum differenzierten Schulwesen stehen deshalb außer Frage. Doch wie gelingt es, beispielsweise die Mittelschule oder die Förderschule zu stärken, den Lehrkräften für jede Schulart kontinuierlich ausreichende Chancen zu bieten, worin sehen sie kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen – all diese Fragen wurden erörtert. Die Verbandsvertreter brachten dabei Vorschläge ein, z.B. zur Gestaltung der Praktika während des Lehramtsstudiums. 

Die Mitglieder des Arbeitskreises Bildung um Vorsitzenden Prof. Dr. Gerhard Waschler, MdL und des Arbeitskreises Fragen des Öffentlichen Diensts mit Vorsitzenden Wolfgang Fackler, MdL nahmen die Anregungen mit Interesse auf, ebenso wie Rückmeldungen aus der Praxis zum Schuljahresbeginn, die ebenfalls Teil des Gesprächs waren.

Aus Nürnberg: 
Zukunftsmuseum Nürnberg feierlich eröffnet
Foto: privat
Auf dem Foto Barbara Regitz, MdL mit Stadträtin Rita Heinemann, Museumsleiterin Marion Grether (vierte von links) und dem Geschäftsführer der Messe Nürnberg Group Roland Fleck (fünfter von links
Der Stimmkreis von Barbara Regitz, MdL Nürnberg-Nord kann seit kurzem mit einem neuen Höhepunkt aufwarten: Nach mehrfacher Verschiebung auf Grund der Corona-Pandemie konnte das Zukunftsmuseum, eine Zweigstelle des Deutschen Museums München, mit einem Festakt feierlich eröffnet werden. Das neue Museum mitten in Nürnberg zeigt vor allem technische Innovationen und Prototypen, die es eventuell in der Zukunft einmal real geben könnte. Das Hauptthema des Nürnberger Zukunftsmuseums zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche: Wie werden wir Menschen in zehn, 20 oder 50 Jahren leben? 

Insgesamt zeigt das Museum mehr als 250 Exponate, die laufend ausgetauscht werden. Darunter befinden sich u.a. ein Flugtaxi, Elektroautos und Drohnen. Denn das Museum will seinen Besuchern immer die neusten Entwicklungen und Innovationen präsentieren, sagt Museumleiterin Marion Grether. In die aktuelle Eröffnungsausstellung hat das Museum rund 28 Millionen Euro investiert. 

Barbara Regitz war schwer angetan vom neuen Juwel in ihrem Stimmkreis: „Ab sofort ist Raumschiff Enterprise nicht mehr ganz so weit weg. Das, was das Zukunftsmuseum Nürnberg hier präsentiert, ist mit das Modernste und auch Utopischste, das ein Museum in Deutschland wohl zu bieten hat. Ich bin begeistert und wünsche viele, viele Besucherinnen und Besucher von jung bis alt.

Besonders beeindruckt war Barbara Regitz, MdL vom ersten elektronischen Instrument der Welt – dem Theremin! "Sensationell! Ein Instrument, das mit den richtigen Gesten erklingt. Wie passend bei der Eröffnung des „Zukunftsmuseums"."

Klausurtagung der AG Frauen
Foto: CSU-Fraktion
„Gendern ist mehr als ein Sternchen oder Sprechpausen. Es ist wichtig, um alle Mitglieder unserer Gesellschaft nicht nur mit zu meinen, sondern auch mit zu denken und damit auch anzusprechen“, sagte die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Frauen der CSU-Landtagsfraktion Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL nach der Klausurtagung. In den kommenden Wochen wird sich die AG Frauen mit der Gender-Frage tiefergehender beschäftigen. "Gendern ist grundsätzlich zu bejahen, denn es drückt den Respekt gegenüber beiden Geschlechtern aus. Liebe Bürgerinnen und Bürger, soviel Zeit muss sein!", so Barbara Regitz, MdL.

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Barbara Regitz  
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Telefon: 0911 2415 4415   
E-Mail: buero-regitz@barbara-regitz.de  
Internet: www.barbara-regitz.de