Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

was kann uns für 2022 optimistisch stimmen? Die Wirtschaftsprognosen stehen für nächstes Jahr gar nicht schlecht. Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust und wir sind fern von einer Massenarbeitslosigkeit. In der Rückschau können wir uns sehr glücklich schätzen, dass Angela Merkel so viele Jahre unsere Kanzlerin war. Respekt, meine Hochachtung und Danke! Der neuen Bundesregierung wünschen wir klug durchdachte Entscheidungen für unser Land. Wir als CSU werden eine kraftvolle Opposition sein. Machen wir uns im Sinne Angela Merkels „mit Fröhlichkeit im Herzen an die Arbeit“!

Verbesserungen erzielen, geht nur mit der Unterstützung von Anderen. Als Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Nürnberg-Nord nutze ich meinen Weihnachtsgruß, mich bei allen zu bedanken, die mich auch dieses Jahr bei meiner politischen Arbeit tatkräftig unterstützt haben. Ich freue mich darauf auch in der Zukunft.

Dies ist nun meine letzte Newsletter-Ausgabe für dieses Jahr und die hat es nochmals richtig in sich. U.a. lesen Sie, dass sich mein Einsatz bei Heimatminister Albert Füracker, MdL für alle Nürnbergerinnen und Nürnberger sowie Touristen gelohnt hat, weil das Burg Café Beer auf der Kaiserburg ab sofort eine Stunde länger geöffnet hat. Diese Woche hat ebenso die dritte Ausgabe von REGITZ talkt stattgefunden und ich hatte mit dem Kabarettisten und Schriftsteller Wolfgang Krebs einen wirklich wunderbaren Gast. Auch dazu erfahren Sie in diesem Newsletter mehr.

Mein Team und ich verabschieden uns nun in eine Weihnachts-/Neujahrspause. Die nächste Newsletter-Ausgabe erscheint am 23.01.2022.

Bis dahin alles Gute, bleiben Sie vor allem gesund und von ganzem Herzen

frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!

Ihre

Barbara Regitz, MdL

REGITZ talkt mit Wolfgang Krebs: 
„Die Franken lachen leichter!“
Fotos während des Online-Talks
In ihrem Online-Format REGITZ talkt unterhält sich Barbara Regitz, MdL 60 Minuten lang mit einer bekannten Persönlichkeit, die auf ihrem Gebiet etwas zu sagen hat: Gast der dritten Ausgabe war Wolfgang Krebs, berühmter bayerischer Kabarettist und Schriftsteller zum Thema „Der bayerische Humor – einzigartig, aber warum?“. Wolfgang Krebs greift seit rund 30 Jahren bei seinen Auftritten auf Bühnen, im Fernsehen und Hörfunk aktuelle Themen auf, schaut Politikern auf den Mund und parodiert sie. Krebs` Spezialgebiet sind die bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, Günther Beckstein, Horst Seehofer und Markus Söder, die er alle gekonnt mit dem jeweiligen Dialekt und typischen Mundart-Klängen darstellt.

"Was für ein Mensch steckt hinter dem Kabarettisten Krebs?"

Barbara Regitz hatte für das Gespräch mit Wolfgang Krebs drei Themenfelder vorbereitet:

· Was ist Humor und der Bayerische im Besonderen?
· Wie wird man Kabarettist und was macht einen erfolgreichen Kabarettisten aus?
· Was für ein Mensch steckt hinter dem Kabarettisten Wolfgang Krebs?

Auf die Frage von Barbara Regitz, was den bayerischen z.B. vom britischen Humor unterscheidet und, ob in den bayerischen Regionen anders gelacht wird, antwortete Krebs: „Der britische Humor darf bekanntlich alles. Vieles davon wäre bei uns nicht möglich, aber wir haben in Bayern die Freiheit, Politiker/innen zu parodieren, sie sogar zu „derblecken“, und das ist schon ziemlich einzigartig. Und ja, in Bayern wird ganz verschieden gelacht: Die Franken lachen leichter und am meisten – nach meiner Feststellung.

Nicht alltägliche Biographie vom Postbeamten zum Vierfach-"Ministerpräsidenten"

Wolfgang Krebs weist eine nicht alltägliche Biographie auf. Er erzählte von den Anfängen seiner Karriere: Vom kommunikativen und kundenorientierten Postbeamten über den zweiten Bildungsweg hin zum erfolgreichen Kabarettisten in Film und Funk. „Zu diesem Handwerk gehören also Fleiß, Beobachtungsgabe, Können, tägliche Stimmbildungsübungen – und natürlich Leidenschaft“, so Krebs.

Die Zuschauer hatten die Gelegenheit, vorab Fragen einzureichen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. „Humorvolle Männer gelten laut einer US-amerikanischen Studie als besonders attraktiv“, betitelte Barbara Regitz die Fragerunde. „Stimmt offensichtlich“, witzelte die Abgeordnete, „denn Fragen haben nur Frauen eingesandt“.

"Bayern hat mehr gemacht als andere Länder."

Die dritte Ausgabe von REGITZ talkt kam natürlich auch nicht am Thema Corona vorbei. Wolfgang Krebs berichtete, dass er seine letzten Präsenzauftritte zu Beginn Dezember hatte und nun wieder alles abgesagt ist. Er konzentriert sich derzeit auf seine täglichen Beiträge im Programm von Bayern 1, die er jeden Tag bei sich zuhause in Kaufbeuren im begehbaren Kleiderschrank aufnimmt. Für den Freistaat Bayern hatte Krebs ein Lob parat: „Was die Hilfen für Kunst und Kultur angeht, hat Bayern hier mehr gemacht als andere deutsche Länder. Das wissen meine Kolleginnen und Kollegen schon zu schätzen, aber am liebsten und wichtigsten wäre uns natürlich, wenn wir endlich wieder durchgehend auftreten könnten.“

"Der Krebs bündelt seine Kraft in einer Zange."

Wie bisher für alle Gäste von REGITZ talkt gab es zur Erinnerung auch für Wolfgang Krebs Handschuhe und für ihn ganz individuell abgestimmte, nämlich in Krebs-Form. „Der Krebs bündelt seine Kraft in einer Zange und kann seine Stärke damit auf kleiner Fläche auf den Knackpunkt bringen. Packe damit auch künftig beherzt zu und sei geschützt bei heißen Themen. Viel Erfolg,“ so die CSU-Landtagsabgeordnete. Wolfgang Krebs bedankte sich sichtlich erfreut für das außergewöhnliche Geschenk und schloss recht optimistisch gestimmt trotz aller Corona-Widrigkeiten mit den Worten: „Es wird wieder ein Morgen geben.“

Barbara Regitz hat ihre Online-Talkreihe heuer ins Leben gerufen und betont: „Es ist mir überaus wichtig, auch in Corona-Zeiten mit den Menschen im Gespräch zu bleiben. Natürlich würde ich REGITZ talkt lieber als Präsenzveranstaltungen durchführen, aber solange die Pandemie grassiert, geht es eben nur virtuell.“ Gast der ersten Ausgabe war Thomas Kreuzer, CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, mit dem brandaktuellen Thema „Digitalisierung – Sind wir richtig unterwegs?“ gefolgt von Dagmar Wöhrl, Parlamentarische Staatssekretärin a.D., die mit Barbara Regitz über „Von der Politik in die Höhle der Löwen“ talkte. Die Reihe REGITZ talkt wird 2022 fortgesetzt.

Barbara Regitz` Adventsserie -
Des Nürnbergers liebstes Weihnachtsgebäck - 
der Lebkuchen!
Barbara Regitz, MdL möchte ihre Newsletter-Leser an den vier Adventssonntagen in einer kleinen Serie mit Geschichten und Interessantem über Nürnberger Lebkuchen ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzen. In Teil 1 am 1. Advent hatte sie eine romantische Geschichte zum allseits bekannten Elisen-Lebkuchen parat. In Teil 2 am 2. Advent fragte sie: Worin liegt das Geheimnis eines Nürnberger Oblaten-Lebkuchens? In Teil 3 am 3. Advent gab es (drei) interessante Zusammenhänge zwischen den Zutaten und dem Wirtschaftsstandort Nürnberg rund um den – nicht nur – in Nürnberg so beliebten Lebkuchen zu lesen. Heute am 4. Advent endet die Serie mit dem vierten und letzten Teil.

Ein virtueller Lebkuchen zum 4. Advent!

4. Advent – Teil 4

Warum heißen Lebkuchen auch Pfefferkuchen?
Ist in unseren schmackhaften Lebkuchen tatsächlich eine Prise Pfeffer drin?

Pfefferkuchen, bei uns bekannt als Lebkuchen, ist ein Gebäck, das viele exotische Gewürze von Anis über Nelken bis Zimt enthält. Manchmal werden die Lebkuchen auch Honigkuchen genannt, weil Honig drin ist. Pfeffer ist allerdings in der beliebten Weihnachtsleckerei nicht enthalten! Der Name stammt aus dem Mittelalter. Damals hießen alle exotischen Gewürze „Pfeffer“. Die Kaufleute, die mit Gewürzen handelten, nannte man deshalb die „Pfeffersäcke“. Damit soll auch daran erinnert sein, dass Lebküchner oder auch Pfefferküchler damals eigene Handwerke darstellten.

Ein Zeugnis dafür, dass die Serie nun wirklich beendet ist, zeigen die vier Fotos in den vergangenen drei und der heutigen Newsletter-Ausgabe. Barbara Regitz hat sich einen Nürnberger Riesenlebkuchen gut portioniert eingeteilt für die vier Adventssonntage. Jetzt ist er aufgegessen und Weihnachten kann kommen.

Aus Nürnberg:
"Burg Café Beer bekommt eine Stunde mehr"

Barbara Regitz, MdL hat sich aufgrund vieler Klagen von Gästen an Staatsminister Albert Füracker, MdL, den quasi Hausherrn der Nürnberger Kaiserburg gewandt mit der Bitte, die Öffnungszeiten des Burg Cafés Beer in den Wintermonaten wenigstens um eine Stunde bis 17.00 Uhr zu verlängern. Staatsminister Füracker entsprach nun der Bitte seiner Abgeordnetenkollegin. Der Einsatz von Barbara Regitz hat sich gelohnt!

Erst kürzlich hatte die Einweihung stattgefunden, aufwendig waren Teile der Kaiserburg saniert worden. Im früheren Sekretariatsgebäude gibt es jetzt Kaffee und Kuchen, im Finanzstadel, direkt am Sinwellturm, finden künftig Vorträge, Konzerte und Lesungen statt. Dafür nahm der Freistaat Bayern als Hausherr viel Geld in die Hand. Dazu Barbara Regitz: „Das wird ein Anziehungspunkt für Nürnberg. Verständlich, dass die Bürger höchst verwundert waren, dass sie zur eigentlichen Kaffeezeit nicht einkehren konnten."

Barbara Regitz zeigte sich sehr erfreut über die frohe Kunde aus dem Heimatministerium: „Das ist eine tolle Nachricht - fast wie vorgezogene Weihnachten! Die eine Stunde mehr kommt den Besuchern der Kaiserburg, den Touristen und den Nürnbergerinnen und Nürnbergern zugute, die den Blick hoch oben über den Dächern Nürnbergs auf die Stadt genießen wollen und vielleicht noch einkehren möchten."

Modell der Kaiserburg zum Ertasten; Foto: privat

Gewinnspiel zur Halbzeitbilanz
Foto: Christian Kaufmann
Herzlichen Glückwunsch! 
Zum Gewinnspiel von Barbara Regitz, MdL gingen zahlreich richtige Antworten ein! Die Frage lautete:

"In welchen beiden Ausschüssen im Bayerischen Landtag ist Barbara Regitz Mitglied?" 

Die richtige Lösung lautet: 
Bildungsausschuss und Petitionsausschuss
 
Die Gewinner sind:
Astrid Meier, Elfriede Häußler, Michael Riedel und Stefan Tiefel

Die Abgeordnete Barbara Regitz, MdL freut sich auf ein Kaffeekränzchen mit Ihnen im brandneuen Burg Café Beer hoch oben über den Dächern Nürnbergs auf der Nürnberger Kaiserburg.

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Barbara Regitz  
Jakobstraße 46  
90402 Nürnberg

Telefon: 0911 2415 4415   
E-Mail: buero-regitz@barbara-regitz.de  
Internet: www.barbara-regitz.de