Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Mittwoch hat die Bundesrepublik Deutschland eine neue Regierung. 

Mein ausdrücklicher Dank in diesem Vorwort geht an Bundeskanzlerin a.D. Dr. Angela Merkel. Ich gebe zu, das a.D. zu schreiben fällt mir noch etwas schwer. Angela Merkel hat unser Land 16 Jahre souverän geführt und ebenso selbstbestimmt Abschied genommen. Der Große Zapfenstreich hat mich persönlich sehr berührt mit der schlichten und doch eindrucksvollen Rede Angela Merkels, von der Liedauswahl ganz zu schweigen. Mit dem Lied "Für Dich soll es rote Rosen regnen" von Hildegard Knef, dem DDR-Schlager "Du hast den Farbfilm vergessen" des Punkstars Nina Hagen von 1974 und dem ökumenischen Choral „Großer Gott wir loben dich“ zeigte Angela Merkel auch hier welch` weites Herz sie hat.

In der Rückschau, finde ich, können wir uns sehr glücklich schätzen, dass Angela Merkel so viele Jahre unsere Kanzlerin war. Respekt, meine Hochachtung und Danke, Angela Merkel! 

Olaf Scholz, dem neuen Bundeskanzler, wünsche ich für die Ausübung seines Amts und der neuen Bundesregierung alles Gute. Allerdings muss die Anmerkung erlaubt sein, dass es schon mehr als befremdlich wirkt, wenn kein/e einzige/r Bundesminister/in aus dem flächenmäßig größten Land Bayern kommt. Nachdem damit klar ist, dass Bayern am Kabinettstisch nicht vertreten sein wird, müssen und werden wir als CSU unsere Rolle als Opposition konstruktiv kritisch und kraftvoll wahrnehmen. Die CSU bleibt auch weiterhin der Garant dafür, dass bayerische Interessen in Berlin vertreten werden. Ganz im Sinne von Angela Merkel machen wir uns „mit Fröhlichkeit im Herzen an die Arbeit“.

Ihnen allen wünsche ich einen frohen 3. Advent.
Wir "sehen" uns hoffentlich alle übermorgen bei REGITZ talkt mit Wolfgang Krebs.

Mit besten Grüßen

Ihre

Respekt, meine Hochachtung und Danke, Angela Merkel! Foto: privat

Aus dem Plenum
Foto: CSU-Fraktion
Haushalt 2022 - Wir machen's möglich
Wir machen Bayern fit für die Zukunft! Im Haushalt 2022 stellen wir insgesamt knapp 71 Milliarden Euro bereit. Den größten Ausgabenblock bilden die Bildungsausgaben mit insgesamt rund 24,7 Mrd. €.

Die Stadt Nürnberg erhält im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von rund 245 Millionen Euro. Das entspricht 5 Prozent mehr zum Vorjahr. Der gesamte Regierungsbezirk Mittelfranken bekommt insgesamt rund 704 Millionen Euro. „Damit bleibt der Freistaat Bayern auch in diesen schwierigen Corona-Zeiten der verlässliche Partner und die starke Stütze unserer Kommunen. Nürnberg kann diese stattliche Summe sehr gut gebrauchen und ich bin mir sicher, die Stadt wird das ihr zugewiesene Geld vernünftig und sinnvoll investieren“, so Barbara Regitz, MdL.
 
„Wir müssen die Investitions- und somit die Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen erhalten. Zudem mildern wir bei den bayerischen Kommunen die teilweise weiterhin hohen Verluste bei der Gewerbesteuer durch die Corona-Krise. Der Freistaat stellt hierzu 330 Millionen Euro zur Verfügung. Für eine schnelle Hilfe wird noch im Jahr 2021 eine Abschlagszahlung von 200 Millionen Euro ausgezahlt“, so Barbara Regitz weiter.

Foto: CSU-Fraktion 
Schlussworte des Ministerpräsidenten
Die Corona-Pandemie ist die größte Herausforderung für das Land, die Politik und die Menschen seit dem Zweiten Weltkrieg, so Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL in seiner Abschlussrede am dritten Plenartag diese Woche. "Corona lässt nicht locker und deswegen dürfen wir, die wir Verantwortung für 13 Millionen Menschen tragen, auch nicht lockerlassen." Ans Ende seiner Rede stellte Ministerpräsident Söder eine Botschaft der Hoffnung und der Zuversicht: "Corona ist nicht das Ende unserer Zeit und auch nicht das Ende von Bayern. Wir werden das überwinden. Wir haben eine gute Zukunft; wir sind auf die Zukunft vorbereitet."

Aus Nürnberg:
Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags gibt grünes Licht für Neubau an der Justitzvollzugsanstalt Nürnberg

Der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen hat in seiner Sitzung einstimmig grünes Licht für den Beginn der Baumaßnahme an der Justitzvollzugsanstalt Nürnberg, die sich im Stimmkreis von Barbara Regitz, MdL befindet, gegeben. Durch den Beschluss des Ausschusses ist die Finanzierung des Bauvorhabens gesichert.

Dazu Barbara Regitz: „Als zuständige Stimmkreisabgeordnete bin ich froh über diesen wichtigen Beschluss. Der Neubau des Gebäudes ist für den Weiterbetrieb der JVA Nürnberg essenziell, denn der Zustand von manchem alten auf dem Gelände kann nur noch als desolat beschrieben werden. 48 Millionen Euro ist eine Menge Geld, aber die Investition ist absolut notwendig, weil wir hier in Nürnberg eine JVA auf Höhe der Zeit, modern, besucherfreundlich und im besten baulichen Zustand benötigen.“

Mit dem Neubau des Funktionsgebäudes wird primär ein zentraler Eingangsbereich für das Personal, die Gefangenen und Besucher geschaffen. Gleichzeitig werden verschiedene Nutzungen zusammengefasst, die derzeit in mehreren Gebäuden über das gesamte Gelände der JVA verteilt sind. Diese Gebäude befinden sich baulich und sicherheitstechnisch teilweise in einem sehr schlechten Zustand. Die Gesamtkosten des Neubaus belaufen sich nach vorliegender Projektplanung auf rund 48 Millionen Euro.

Blick in das Gelände der JVA Nürnberg; Foto: privat

Barbara Regitz` Adventsserie -
Des Nürnbergers liebstes Weihnachtsgebäck - 
der Lebkuchen!
Barbara Regitz, MdL möchte ihre Newsletter-Leser an den vier Adventssonntagen in einer kleinen Serie mit Geschichten und Interessantem über Nürnberger Lebkuchen ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzen. In Teil 1 am 1. Advent hatte sie eine romantische Geschichte zum allseits bekannten Elisen-Lebkuchen parat. In Teil 2 am 2. Advent fragte sie: Worin liegt das Geheimnis eines Nürnberger Oblaten-Lebkuchens?

Heute in Teil 3 gibt es (drei) interessante Zusammenhänge zwischen den Zutaten und dem Wirtschaftsstandort Nürnberg rund um den – nicht nur in Nürnberg  - so beliebten Lebkuchen zu lesen.

Ein virtueller Lebkuchen zum 3. Advent! Ein weiterer erwartet Sie noch zum 4. Advent!

3. Advent – Teil 3
Warum Nürnberger Lebkuchen?

Warum wurde ausgerechnet Nürnberg zur Lebkuchenstadt? Das erklärt sich schnell. Zum einen lag es an der verkehrsgünstigen Lage mitten in Europa. Viele Kaufleute brachten quasi an der Schnittstelle der Handelswege die exotischen Gewürze nach Nürnberg mit, die ein wesentlicher Bestandteil der köstlichen Lebkuchen sind. Zum anderen sorgten die Bienen in den großen Waldgebieten rund um Nürnberg, vor allem im „Reichswald“, und ihre Zeidler für den Honig. Und es hieß dann vielerorts „Nürnberger Tand geht durch alle Land“ – ein Marketingspruch, der soviel bedeutete wie von Nürnberg aus wurden die Lebkuchen überall hin geliefert.

Noch eine interessante geographische Randnotiz: Die Lieferung der erlesenen Lebkuchengewürze erfolgte hauptsächlich über Venedig nach Nürnberg. Heute sind Venedig und Nürnberg Partnerstädte. Seit dem Mittelalter gab es zwischen den beiden Städten regen Handel und kulturellen Austausch. Mehr dazu im Artikel „Auf den Spuren Venedigs in Nürnberg“.

Barbara Regitz wünscht einen schönen 3. Advent, am besten natürlich mit einem Original Nürnberger Lebkuchen oder vielleicht auch zwei...

Auf den Spuren Venedigs in Nürnberg 
Fotos: privat

Auf den Spuren Venedigs in Nürnberg  
Für einige Lebkuchen-Zutaten waren die Nürnberger Lebküchner im Mittelalter von Venedig abhängig, vor allem Gewürze wie Anis, Ingwer, Koriander, Nelken, Piment, Macisblüten, Kardamom und Zimt importierte Nürnberg aus der Lagunenstadt. Jahrhundertelang waren die beiden Städte Handelspartner. Noch heute sind Spuren dieser Vergangenheit in Nürnberg zu finden. Nicoletta De Rossi, Journalistin und Autorin, hat diese Barbara Regitz, MdL bei einem Spaziergang durch die Nürnberger Altstadt gezeigt. Die gebürtige Venezianerin beschäftigt sich seit Jahren mit der Geschichte und Kultur ihrer Heimatstadt, auch wegen der vielen Recherchen für ihre verschiedenen Reiseführer über Venedig. Neben bekannten Geschichten, wie der von Bartolomeo Viatis und seinem Palast an der Pegnitz oder der Entstehungsgeschichte der Fleischbrücke, konnte Barbara Regitz im Herzen Nürnbergs noch Neues entdecken wie beispielsweise einen Markuslöwen und die Spuren des aus Venedig importierten „Rochuskults“.
Veranstaltungsreihe "REGITZ talkt"
Am Dienstag, 14.12.2021 ist es soweit!

Die Abgeordnete Barbara Regitz, MdL lädt erneut zu Ihrer Online-Veranstaltung "REGITZ talkt" ein. Dieses Mal ist sie im Gespräch mit dem Kabarettisten Wolfgang Krebs unter dem Motto „Der bayerische Humor - einzigartig, aber warum?“

Gerne können Sie vorab Fragen an Wolfgang Krebs stellen. Senden Sie uns diese per E-Mail an das Bürgerbüro:  

buero-regitz@barbara-regitz.de

Wenn Sie am Dienstag, den 14. Dezember um 18.00 Uhr live "on air" dabei sein wollen, dann wählen Sie sich unter dem unten stehenden Login ein.
Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2377 874 0390
Meeting Passwort: Talk_Regitz! (82550734 über Videosysteme)

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