Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

meteorlogisch betrachtet ist vergangene Woche der sonnigste März in Deutschland, seit es Wetteraufzeichnung gibt, zu Ende gegangen. Mit 235 Stunden Sonnenscheindauer hat der März 2022 einen neuen Rekord aufgestellt. Das bedeutet 112 Prozent mehr Sonnenschein als im Durchschnitt. Dazu war es im Schnitt 1,6 Grad wärmer, allerdings auch mit 20 Liter pro Quadratmeter Niederschlag deutlich zu trocken, sogar durchschnittlich um 65 Prozent weniger nass.

So sehr die Sonne also im März am Himmel strahlte, so wenig tut sie das nach wie vor in unseren Herzen, weil der Krieg in der Ukraine unvermindert weitergeht und das jetzt schon in der sechsten Woche. Auch in diesen Stunden ist ein rasches Ende auf Frieden wohl nicht in Sicht.

Mein Newsletter hält für Sie wieder zahlreiche interessante Beiträge parat, u.a. lesen Sie mehr über den Besuch der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, meiner Kollegin aus dem Landtag Gudrun Brendel-Fischer hier bei mir im Stimmkreis Nürnberg-Nord. Über Ihre Rückmeldungen freue ich mich auch in dieser Woche. 

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den April und mehr denn je, dass Sie gesund bleiben.

Ihre

Aus Nürnberg:
Gedankenaustausch mit der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Gudrun Brendel-Fischer, MdL in Sachen Integration
Hans-Peter Schmidt (Tschechien), Dr. Daniel Hess (Schweiz), Selçuk Eke (Türkei), Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Gudrun-Brendel- Fischer, MdL, Dr. Gerhard Krüger (Nordmazedonien), Alicandra Dörfe l(Vertretung Honorarkonsulin Hofmann Dänemark), 
Dr. Günther Kreuzer( Italien), Stimmkreisabgeordnete Nürnberg-Nord Barbara Regitz, MdL; Foto: privat
Am 28. März 2022 folgte die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Gudrun Brendel-Fischer, MdL einer Einladung von Barbara Regitz, MdL nach Nürnberg.

Ziel des Besuchs von Gudrun Brendel-Fischer in der fränkischen Metropole war ein Gedankenaustausch rund um Integration, auch mit Repräsentanten und Vertretern verschiedener Communities. Als Gastgeber für das Treffen mit den konsularischen Vertretern fungierte Dr. Günther Kreuzer, Beauftragter des Generalkonsulats der Italienischen Republik in München. Am regen und informativen Austausch nahmen Alicandra Dörfel, Vertreterin für die dänische Honorarkonsulin Hofmann, Hans-Peter Schmidt, Honorarkonsul für Tschechien, Dr. Gerhard Krüger, Honorarkonsul für Nordmazedonien, Dr. Daniel Hess, Honorarkonsul für die Schweiz und Selçuk Eke, stellvertretender Generalkonsul der Republik Türkei teil.

In seinem Grußwort sprach Dr. Kreuzer über die Vielfalt der Nürnberger Bevölkerung und die zentrale Rolle der Honorarkonsulate in der Stadt für die Integration der verschiedenen Volksgruppen. Der Kontakt und der Dialog mit den Herkunftsländern tragen der Integrationsbeauftragten Brendel-Fischer zufolge wesentlich zur Integration bei. Der Austausch mit den Repräsentanten der verschiedenen Gruppen spielt auch für Barbara Regitz eine unentbehrliche Rolle, denn sie sind wichtige Multiplikatoren und kennen die Probleme und die Wünsche der Menschen.

Die Sprache als Schlüssel zur Integration
Alle Teilnehmer der Runde betonten, wie wichtig Sprache und Kultur neben wirtschaftlichen Beziehungen für eine gelungene Integration sind. Man war sich einig: Sprachprojekte in deutscher Sprache sind weiterhin anzubieten, aber auch gleichzeitig von den Zuwanderern anzunehmen. Zur Förderung der Mehrsprachigkeit führte Barbara Regitz aus: „Da sind zum einen Angebote, in der Schule neben Englisch z.B. auch Italienisch, Russisch oder Türkisch zu lernen. Zum anderen gibt es zahlreiche Angebote in Kooperation mit den Konsulaten. Schülerinnen und Schüler, die Interesse zeigen, in ihrer Muttersprache gefördert zu werden, haben dazu in Bayern die Chance.“ 

Auch Gudrun Brendel-Fischer unterstrich, welchen hohen Stellenwert die Herkunftssprachen für ein gutes Miteinander haben. Beide Mitglieder des Bayerischen Landtags stellten die Bedeutung der deutschen Sprache heraus, denn sie ist der Schlüssel für Menschen, die am beruflichen, sozialen und gesellschaftlichen Leben teilhaben wollen. „Unterricht in deutscher Sprache bietet Perspektiven,“ so Barbara Regitz. Nicht zuletzt darum warben die CSU-Politikerinnen für das duale Ausbildungssystem in Deutschland, das international einen sehr guten Ruf hat. Es trägt deutlich zur Integration junger Menschen in unsere Gesellschaft bei.

Aus Nürnberg:
Die Windsbacher. Mehr als nur Musik.
Barbara Regitz gratuliert neuem Chorleiter Ludwig Böhme
Foto links: Windsbacher Knabenchor mit Chorleiter Martin Lehmann; Foto: WKC;. Foto: rechts: Videoschalte mit  Wilhelm Kerschbaum, Kuratorium,, Barbara Regitz und dem neuen musikalischen Leiter Ludwig Böhme; Foto: privat
Es ist eine Meldung, die weit über die Grenzen Mittelfrankens hinaus Bedeutung für die Freunde klassischer Chormusik hat: Der international renommierte Windsbacher Knabenchor bekommt zum 1. September 2022 mit Ludwig Böhme einen neuen künstlerischen Leiter. Böhme, gebürtiger Leipziger, 42 Jahre alt, erhielt seine Ausbildung beim Thomanerchor Leipzig und an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. In den vergangenen 20 Jahren war er u.a. freischaffend als Dirigent mehrerer Vokalensembles tätig. Ludwig Böhme folgt auf Martin Lehmann, der nach zehn Jahren in Windsbach im August 2022 als Kreuzkantor nach Dresden wechselt.

Barbara Regitz, MdL und Mitglied des Kuratoriums des Chors, freut sich über die gute Nachfolge, der ein intensives Auswahlverfahren vorausgegangen war.

Die Windsbacher. Mehr als nur Musik.
Und ganz aktuell noch eine persönliche Empfehlung von Barbara Regitz:

Die Windsbacher singen für den Frieden und die Menschen in Not. 
Das Leid und die Not der Menschen in der Ukraine bewegt auch den Windsbacher Knabenchor, der eine Reihe von Friedensandachten mit Chorgesang in der Region von Ansbach bis Windsbach geplant hat. Diese Initiative liegt Barbara Regitz besonders am Herzen, denn sie ist nicht nur begeisterte Sängerin, gehört zu den Förderern der Musikhochschule Nürnberg, sondern sie ist auch seit September 2021 für vier Jahre gewähltes Mitglied im Kuratorium des Windsbacher Knabenchors. „Musik setzt Impulse und erreicht, was die Hände nie erreichen. Insbesondere in schwierigen Zeiten ist sie Balsam für die Seele,“ betont die Nürnberger Politikerin. 


Unter der Leitung von Martin Lehmann singt der berühmte mittelfränkische Knabenchor, um die Menschen in den Kriegsregionen zu unterstützen. Die Open Air-Andachten sind kostenlos. Spenden kommen komplett den Familien des Kiewer Knabenchores Dzvinochok zugute. 

Die Termine lauten:
7. April 2022, 15 Uhr – Wassertrüdingen, Sonnenuhrenpark
5. Mai 2022, 16 Uhr – Heilsbronn, Münsterplatz
12. Mai 2022, 15 Uhr – Neuendettelsau, Vorplatz Laurentiuskirche
19. Mai 2022, 15 Uhr – Roth, Marktplatz
26. Mai 2022, 15 Uhr – Windsbach, Internatsgelände des Windsbacher Knabenchors


Aus Nürnberg: 
Aloha in Nürnberg
Von links: Thorsten Keck, Verein Dauerwelle, Barbara Regitz, MdL, Oberbürgermeister Marcus König, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL; Foto: Christian Poss 
Seit letzter Woche heißt es „Aloha“ 🌺 in Nürnberg. Die Nürnberger Dauerwelle – das neue fränkische Surfparadies – wurde im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL offiziell eröffnet! Ein großer Dank gilt dem gemeinnützigen Verein und den vielen Ehrenamtlichen, die dieses großartige Projekt realisiert und damit Hawaii-Feeling nach Nürnberg gebracht haben, großzügig unterstützt von der Stadt Nürnberg und vom Freistaat Bayern. Surfbegeisterte können sich jetzt auch in Nürnberg auf ihr Brett schwingen und auf einer stehenden Flusswelle reiten.

„Es ist ein Trendsport, der Menschen zum Sport treiben animiert. Allen Surfern wünsche ich schon jetzt viel Freude und davon können wir wohl in der aktuellen Zeit alle etwas gebrauchen. Übrigens: Aloha ist ein hawaiianisches Gruß- und Verabschiedungswort und bedeutet unter anderem „Freundlichkeit“, „Liebe“ und „Mitgefühl“. Es macht die Gastfreundlichkeit der Hawaiianer deutlich und ich bin mir sicher, dass diese Bedeutung auch auf unsere neue fränkische Welle zutrifft, die verschiedenste Menschen aus Nürnberg und Region zusammen kommen lässt,“ so Barbara Regitz, MdL.

Aus Nürnberg:
Beethovens 9. als Ode an die Freiheit
Helmine Buchsbaum, Stadträtin, Aliki Alesik, Stadträtin a.D., Marga Beckstein, Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D., Barbara Regitz, MdL; Foto: privat

In der Meistersingerhalle gelang der musikalische Auftakt nach zwei Jahren Corona-Pause famos! Der Philharmonische Chor und die Nürnberger Symphoniker unter dem Dirigat von Gordian Teupke starteten ihren Konzertreigen eindrucksvoll und als einen wahren musikalischen Genuss.

„Für mich war das Konzert ein musikalisches Highlight und mit Beethovens 9. Sinfonie zugleich auch ein politisches Statement. Die „Ode an die Freude“ wurde zur „Ode an die Freiheit“ und die ukrainische Nationalhymne sorgte für Gänsehautfeeling. Schön, dass der ehemalige Bayerische Ministerpräsident 
Dr. Günther Beckstein und seine Frau Marga mit dabei waren. Musik verbindet Menschen und Nationen. Und Musik erreicht Stellen, die Hände nicht berühren. Damit verbinde ich meinen größten Wunsch zur Zeit auf Frieden in der Ukraine und freue mich auf viele weitere Konzerte“, so Barbara Regitz.

Quizfrage des Monats
Barbara Regitz, MdL hat sich für ihre Quizfrage des Monats März etwas Stimmungserhellendes ausgedacht. Denn wie lautete u.a. ein Motto der 68er-Bewegung, die gegen den Vietnamkrieg protestierte? Richtig "Lasst Blumen sprechen!"

In diesen aktuell traurigen Zeiten, wo in Europa wieder Krieg herrscht, möchte auch Barbara Regitz Blumen sprechen lassen und verlost mit der März-Quizfrage

drei Blumensträuße im Wert von jeweils 25.- Euro

von heimischen Floristen aus ihrem Stimmkreis Nürnberg-Nord.

Beantworten Sie einfach die folgende Frage und unter allen richtigen Einsendungen zieht die Losfee die drei glücklichen Gewinner.

Welche nach einer Blume benannte Revolution fand in einem europäischen Land statt?

a) Jasminrevolution
b) Nelkenrevolution
c) Rosenrevolution

Ihre Antwort mailen Sie bitte bis spätestens 07.04.22 an buero-regitz@barbara-regitz.de. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahme erlaubt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foto: privat

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