Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

heute findet im Saarland die erste von vier Landtagswahlen in diesem Jahr statt. Für uns Bayern ist 2022 ja generell ein wahlfreies Jahr. Umso mehr sollten wir unseren Blick auf das Saarland, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen richten, weil die Wahlausgänge dort auch wichtig sind für die die Machtverhältnisse im Bundesrat. Unsere Schwesterpartei CDU stellt in drei der vier Ländern den Ministerpräsidenten und so gehen heute meine Wünsche für ein gutes Wahlergebnis besonders ins Saarland, an Ministerpräsident Tobias Hans und alle CDU-Kandidatinnen und Kandidaten sowie deren Wahlkämpferinnen und -kämpfer.

Wie Sie alle selbst mitverfolgen, wird die Lage in der Ukraine nach einem Monat Krieg von Tag zu Tag dramatischer. Die Geschlossenheit von NATO, EU und G7 ist bemerkenswert und man kann nur hoffen, dass die nochmals verschärften Sanktionen den Aggressor Putin endlich beeindrucken und es zu Verhandlungen kommt, die zum Frieden in der Ukraine führen. Das ist mein derzeit größter Wunsch und sicherlich auch der von vielen von Ihnen.

Die vergangenen Tage waren vollgepackt mit Terminen, Gesprächen und Veranstaltungen. In dieser Newsletter-Ausgabe lesen Sie u.a. mehr über die Verleihung des Frauenpreises 2022 der Stadt Nürnberg sowie meine Besuche bei der Boxdorfer Werkstatt und beim Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland e.V. Dazu wartet die Quiz-Frage des Monats März auf Sie mit tollen blumigen Gewinnen!

Mit frühlingshaften Grüßen freue ich mich wie immer auf Ihre Rückmeldungen.

Ihre

Barbara Regitz, MdL

Aus Nürnberg:
Frauenpreis 2022 der Stadt Nürnberg
Von links: Oberbürgermeister Marcus König, Barbara Regitz, MdL, Preisträgerin Hilde Kugler , Elisabeth Riess, Sozialreferentin der Stadt Nürnberg, Hedwig Schouten, Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg; Foto: privat
Der Frauenpreis 2022 der Stadt Nürnberg geht an Hilde Kugler. Die langjährige Geschäftsführerin des Treffpunkt e.V. erhielt die Auszeichnung für ihr Engagement rund um straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie deren Angehörige.
Dazu Barbara Regitz, MdL: „In Schieflagen des Lebens zu kommen und darüber zu sprechen oder gar wie Hilde Kugler Frauen und Kindern in diesen Notlagen zu helfen und Perspektiven zu bieten, ist noch immer ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Umso mehr freut es mich, dass sich Menschen mit solch tollen Initiativen für andere einsetzen und etwas bewegen! Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerin, liebe Hilde Kugler, für Ihr unermüdliches Engagement! Chapeau!“

Der Anerkennungspreis ging an die junge Gruppe @catcallsofnue - sie ist Teil einer weltweiten Organisation @chalkbackorg, die auf sexuelle Belästigung auf offener Straße aufmerksam macht. Leider sind immer noch viel zu viele Frauen davon betroffen.

Auch an diesem Abend waren die Gäste in Gedanken v.a. bei den Frauen, Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine, die in diesen Tagen ihr Land millionenfach verlassen und flüchten. „Die Sensibilisierung für mögliche Übergriffe und Gewalt ist wichtig. Unsere Aufgabe ist es, auch diese Frauen vor sexualisierter Gewalt, Menschenhändlern und Ausbeutung zu schützen. Wir dürfen sie nicht alleine lassen. Sie werden hier bei uns Aufnahme finden, viele vorübergehend, manche vielleicht dauerhaft, und gerade die Schwächsten, die Kinder, die unter einem Krieg immer am meisten zu leiden haben, brauchen unsere ganze Aufmerksamkeit“, so Barbara Regitz. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom #frauenpowerpiano-Duo Hilde Pohl und ihrer Tochter Victoria.


Barbara Regitz, die auch Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nürnberg-Fürth- Schwabach ist, fasste zusammen: „Es war ein toller Abend in Anwesenheit des Nürnberger Oberbürgermeisters Marcus König. Schon jetzt freue ich mich, wenn der Preis in zwei Jahren wieder verliehen wird. Die Themen gehen bestimmt nicht aus.“
Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen von Frauen und Frauengruppen, die sich mit ihren eigenen Anliegen, der Situation der Frauen, ihren Lebensbedingungen und ihrer Geschichte auseinandersetzen und neue Denkmuster und Handlungsformen in Arbeitswelt, Journalistik, Kultur, Politik, Wissenschaft und im ehrenamtlichen Bereich aufzeigen. (Aus der Satzung Frauenpreis der Stadt Nürnberg)



Aus Nürnberg:
Barbara Regitz, MdL zu Besuch in der Boxdorfer Werkstatt
.....   Fotos: privat
Einen überaus freundlichen Empfang gab es für die CSU-Stimmkreisabgeordnete Barbara Regitz, MdL, den CSU-Kreisvorsitzenden von Nürnberg-Nord Hartmut Sprung und Rita Heinemann, Mitglied der CSU-Fraktion im Nürnberger Stadtrat. Die Führung des Rundgangs durch die Werkstatt übernahm Thomas Wedel, Mitglied der Geschäftsführung, Werkstattleitung und verantwortlich für Reha & Integration. Die Einrichtung hilft bei beruflicher Teilhabe Menschen, die von Geburt an eine Behinderung oder eine durch einen Schicksalsschlag wie Unfall oder Schlaganfall erlitten haben. Von den rund 180 Menschen, die in der Werkstatt betreut werden, ist dabei das Verhältnis 2/3 von Geburt an zu 1/3.

Gleich zu Beginn des Besuchs outete sich Barbara Regitz als Fan des Mottos der Boxdorfer Werkstatt: Gemeinsam mit Menschen für Menschen. "Das gefällt mir sehr gut und passt auch treffend zu meinem Verständnis von Politik. Menschen sind divers und die Politik wird immer diverser. Darum ist es mein oberstes Anliegen, für alle Menschen in meinem Stimmkreis da zu sein und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Nur wer die Anliegen der Menschen bei sich vor der Haustür kennt, kann für sie erfolgreich Politik machen."

Interessiert ließ sich die CSU-Abgeordnete auf einen Versuch ein: Gesichert in einer Halterung kann man mittels moderner digitaler Technik von jeder Stelle im Raum aus arbeiten. „Das ist zunächst schon ein komisches Gefühl, sich dem Helfenden und dann der Technik zu überlassen. Ich kann mir vorstellen, dass es durchaus die Selbstständigkeit und somit das Selbstwertgefühl stärkt", so Barbara Regitz. Im Gespräch mit Geschäftsführer Thomas Wedel machte dieser klar, dass die digitale Technik die Pflegearbeit erleichtert, häufig aber Maßarbeit und entsprechend kostspielig ist. Die verschiedenen Fördertöpfe, das Selbsterwirtschaften, Spenden sammeln und Absprachen zwischen Bezirk und Arbeitsagentur sind oft mit langwierigen Verhandlungen verbunden. Nicht immer kann jeder Wunsch erfüllt werden.


Barbara Regitz fasste ihren Besuch gegenüber Thomas Wedel so zusammen: „Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Zeit und die vielfältigen Einblicke, die Sie uns in Ihr Haus, die „Boxdorfer Werkstatt“, und in Ihre Arbeit ermöglichten. Die Förderung und Begleitung von Menschen mit Handycap in die Berufswelt ist herausfordernd und benötigt eine Menge Empathie und Fachkompetenz. Beim Rundgang konnten wir uns überzeugen, mit wie viel Herzblut Sie und Ihr Team helfen, den Menschen eine Tagesstruktur zu geben. Und dass die technischen Hilfsmittel niemals die Zuwendung zum Menschen ersetzen."

Für Barbara Regitz war der Besuch in der Boxdorfer Werkstatt erneut ein Beleg dafür, was sie innerhalb ihrer Besuchsreihe im Nürnberger Norden immer wieder feststellt: "Gute Politik näher am Menschen braucht einen engen Schulterschluss zwischen Stadt und Land und dafür steht die CSU“. Zum Schluss gratulierte die Landtagsabgeordnete noch recht herzlich, denn der Träger der Boxdorfer Werkstatt, der Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e.V., feiert dieses Jahr sein 60-jähriges Bestehen.

Quizfrage des Monats
Barbara Regitz, MdL hat sich für ihre Quizfrage des Monats März etwas Stimmungserhellendes ausgedacht. Denn wie lautete u.a. ein Motto der 68er-Bewegung, die gegen den Vietnamkrieg protestierte? Richtig "Lasst Blumen sprechen!"

In diesen aktuell traurigen Zeiten, wo in Europa wieder Krieg herrscht, möchte auch Barbara Regitz Blumen sprechen lassen und verlost mit der März-Quizfrage

drei Blumensträuße im Wert von jeweils 25.- Euro

von heimischen Floristen aus ihrem Stimmkreis Nürnberg-Nord.

Beantworten Sie einfach die folgende Frage und unter allen richtigen Einsendungen zieht die Losfee die drei glücklichen Gewinner.

Welche nach einer Blume benannte Revolution fand in einem europäischen Land statt?

a) Jasminrevolution
b) Nelkenrevolution
c) Rosenrevolution

Ihre Antwort mailen Sie bitte bis spätestens 07.04.22 an buero-regitz@barbara-regitz.de. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahme erlaubt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foto: privat

Aus Nürnberg:
Bayerisches Kulturzentrum der Deutschen aus Russland 
Von links: Barbara Regitz, MdL, Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung Sylvia Stierstorfer, MdL und Waldemar Eisenbraun, Leiter des Bayerischen Kulturzentrums der Deutschen aus Russland
Foto: privat
Im Stimmkreis Nürnberg-Nord von Barbara Regitz, MdL liegt das in Deutschland einmalige Bayerische Kulturzentrum der Deutschen aus Russland e.V. (BKDR). Zusammen mit Staatsministerin Ulrike Scharf, MdL und der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler Sylvia Stierstorfer, MdL besuchte Barbara Regitz das Kulturzentrum, das bundesweit das erste staatlich geförderte seiner Art ist.


Bayerisches Kulturzentrum

Barbara Regitz zollte dem Zentrum und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Respekt: "Das ist hier eine tolle Begegnungsstätte, die Menschen zusammen kommen und voneinander profitieren lässt - so auch Lehrkräfte und Kulturschaffende sowie uns Politiker. Es war ein sehr informativer Austausch getreu dem integrativen Motto "Wissen verhindert Ablehnung" Vielen Dank!“

Besonders lobend betonte die CSU-Abgeordnete, dass gerade mit Blick auf die ankommenden ukrainischen Flüchtlinge Mitarbeiter und Ehrenamtliche des BKDR beim Dolmetschen helfen. Das Kulturzentrum fungiert v.a. als Begegnungsstätte, Veranstaltungsort sowie als zentrale Anlaufstelle für die Deutschen aus Russland. Es berät und unterstützt Kulturschaffende der Zielgruppe und dokumentiert deren Geschichte anhand von Publikationen, Audio- und Videoaufnahmen etc. Mit wechselnden Ausstellungen, Lesungen und Vorträgen möchte das Kulturzentrum einen Einblick in die Geschichte und Kultur der Deutschen aus Russland geben, um auf diese Weise das Bewusstsein für das Schicksal dieser inzwischen sehr großen Bevölkerungsgruppe zu schärfen. Es versteht sich darüber hinaus als ein Ort für den Dialog zwischen den Deutschen aus Russland und allen anderen Bürgerinnen und Bürgern.

Mein WIR-Moment
Foto: Private Fotos unserer Abgerdneten
Ob Fußball-Fanclub, Schafkopfrunde oder besondere Familienerlebnisse – hier teilen unsere Abgeordneten ihren besonderen WIR-Moment.

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IMPRESSUM
Barbara Regitz  
Jakobstraße 46  
90402 Nürnberg

Telefon: 0911 2415 4415   
E-Mail: buero-regitz@barbara-regitz.de  
Internet: www.barbara-regitz.de