Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

zurück aus der Osterpause muss ich leider feststellen, dass unser gewiss aller größter Wunsch nach Frieden in der Ukraine sich noch nicht erfüllt hat. Der Aggressor Putin bombt weiterhin wahllos und die meisten Militärexperten sind sich einig, dass der Krieg gegen die Ukraine noch mehrere Monate dauern könnte, d.h. noch viele weitere Wochen des Leids und der Zerstörung.

In Bayern haben wir rund ein Drittel der in Dertschland angekommenen ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen. Damit leisten wir einen enormen Beitrag zur humanitären Hilfe. Rund 500 “Willkommensklassen“ sollen ukrainischen Schülerinnen und Schülern Struktur in ihren Tagesablauf geben und Kontaktmöglichkeiten zu anderen Kindern und Jugendlichen bieten. Da sich die Lage täglich ändert, gilt für uns alle: Work in progress.

In dieser Newsletter-Ausgabe lesen Sie u.a. einen Bericht über mein Gespräch am Albrecht Dürer Flughafen mit seinem Chef Dr. Michael Hupe sowie eine Zusammenfassung u.a. der seniorenrelevanten Finanzierungspunkte im bayerischen Haushalt 2022 und ich gebe die Blumenstrauß-Gewinner meiner letzten Quizfrage bekannt, deren richtige Lösung in dieser Woche Jahrestag hatte: Der Militärputsch in Portugal gegen die autoritäre Diktatur des Estado Novo, die sogenannte Nelkenrevolution, fand nämlich am 25. April 1974 statt.

Ihnen allen einen schönen Sonn- und Feiertag! Starten Sie gut und gesund in den Mai!

Ihre

Aus Nürnberg:
Barbara Regitz auf Erkundungstour am Albrecht Dürer Flughafen – Teil 1 
Pressesprecher Christian Albrecht, Barbara Regitz, MdL und Dr. Michael Hupe,  und Pressesprecher Christian Albrecht auf dem Rollfeld des Albrecht Dürer Flughafens
Nürnberg – Eine der größten und bedeutendsten Arbeitsstätten mit rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Stimmkreis Nürnberg-Nord von Barbara Regitz, MdL und der gesamten Metropolregion ist der Flughafen Nürnberg. Die CSU-Landtagsabgeordnete begab sich auf eine Erkundungstour am Flughafen und traf dort u.a. Geschäftsführer Dr. Michael Hupe und Pressesprecher Christian Albrecht.

Zunächst einmal ein paar Fakten zum Albrecht Dürer Flughafen: Er ist der zweitgrößte nach München in Bayern auf einer Gesamtfläche von ca. 290 Hektar. Die beiden Gesellschafter des Flughafens sind zu je 50% die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern. Trotz der Corona-Pandemie hatte der Nürnberger Flughafen im letzten Jahr rund 1 Million Fluggäste. Momentan geht es dort in vielen Bereichen weiter aufwärts, was Barbara Regitz hautnah erleben konnte, weil zum Start der Osterferien über 20 verschiedene Fluggesellschaften bewährte und neue Destinationen anfliegen (u.a. London-Heathrow, Mallorca und Venedig).

Zum Gespräch mit Dr. Hupe und Herrn Albrecht traf sich Barbara Regitz in der Dürer Lounge, die jetzt vom Flughafen mit einem Dienstleister selbst betrieben wird, nachdem die Lufthansa sie in der Corona-Zeit aufgegeben hat. Dr. Hupe berichtete u.a., dass aktuell 100 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im operativen Bereich (Flugzeugabfertigung, Gepäckverladung etc.) eingestellt wurden, um die wieder ansteigende Zahl der Reisenden bewältigen zu können. Allerdings gibt es durch Corona nach wie vor einige Auswirkungen, so ist z.B. ein Drittel der Reisebüros am Flughafen weggebrochen und auch ein bis zwei Autovermieter werden nicht mehr zurückkommen, so der Flughafen-Chef. Dr. Hupe weiter: „Wir haben die Pandemie für notwendige Reparaturen genutzt und begonnen, die Oberflächen der Parkhäuser zu sanieren. Das wird uns gut eine Million Euro kosten. Dazu sind die beiden großen Themen bei uns z.Z. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Wir wollen weg vom Gas und hin zu einer Energieversorgung aus direkter Nachbarschaft. Mit einem landwirtschaftlichen Betrieb, der hier im Knoblauchsland ein eigenes Holzhackschnitzel-Kraftwerk betreibt, haben im März die Arbeiten für eine verbesserte Fernwärmeversorgung des Flughafens begonnen. Sie sollte bis zum Sommer fertig sein.“

Barbara Regitz interessierte, wie es denn um die Beschwerden von Anwohnern bzgl. des Fluglärms bestellt ist, da der Flughafen über eine 24 Stunden-Betriebsgenehmigung verfügt. Dazu hatte Dr. Hupe gute Nachrichten: „Wir bieten Airlines signifikante Anreize, bei uns moderne und deutlich leisere Flugzeuge einzusetzen. Wir haben jetzt schon einen Anteil von ca. 10% neuer Maschinen – Tendenz steigend. Nichtsdestotrotz werden die Nachtflüge am Albrecht Dürer Airport bestehen bleiben und das sind ja nicht nur Passagierflüge, sondern auch Ambulanzflüge und derzeit militärischer Flugverkehr auf Grund des Ukraine-Kriegs.“

Die CSU-Politikerin zeigte sich angetan, was der Flughafen bei ihr „vor der Haustür“, gerade im Bereich Nachhaltigkeit, leistet und wie man die schwierige Zeit in der Corona-Pandemie gemeistert hat. Dazu Barbara Regitz: „Unser Albrecht Dürer Flughafen, für mich Nordbayerns Tor zur Welt, ist wirklich ein topmoderner Flughafen, auf den wir Nürnberger stolz sein dürfen. Was ich hier heute alles erfahren habe, ist absolut zukunftsorientiert: treibstoffsparende Flugzeuge werden gefördert, die Energieversorgung kommt künftig aus der Region, Elektrofahrzeuge, Solartechnik auf den Hangardächern und bald auf dem Parkhaus sowie großflächig stromsparende LEDs sind im Einsatz und dann sind ab diesen Sommer wieder fast 70 Ziele von Teneriffa über Dublin und Tallinn bis nach Hurghada nonstop erreichbar. Da kann ich dem Flughafen Nürnberg nur gratulieren und ihm weiterhin viel Erfolg wünschen.“

Dr. Michael Hupe und Christian Albrecht bedankten sich sehr herzlich bei Barbara Regitz für ihren Besuch und setzten noch ein Zukunftsziel oben drauf: Bis zum Jahr 2045 will der Albrecht Dürer Airport vollkommen CO2-neutral sein.

Aus dem Landtag:
Haushalt 2022 - Wir machen Bayern
Grafik: CSU-Fraktion / freepik.com
Die CSU-Fraktion hat den Haushalt des Freistaats Bayern für 2022 mit insgesamt 71,2 Milliarden Euro wesentlich geprägt: Neben der anhaltenden Bekämpfung der Corona-Pandemie stehen umfangreiche Investitionen in allen Ressorts an: Der Freistaat Bayern investiert in die Instandhaltung und die Verbesserung der Infrastruktur von Land und Kommunen, in die Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie in moderne Wissenschaft und Forschung zu Zukunftstechnologien. Hier verschaffen wir Ihnen einen Überblick über unsere Leuchtturmprojekte in unseren Arbeitskreisen und hier finden Sie alle Pressemitteilungen zum Haushalt 2022. 

Barbara Regitz, MdL hat Ihnen hier das Wichtigste zu den Haushaltspunkten 2022 zusammengefasst, die Seniorinnen und Senioren in Bayern, Projekte, Förderungen etc. betreffen und hier gibt es eine Zusammenfassung des Bildungshaushalts.

Aus Nürnberg:
Vorstellung des seniorenpolitischen Gesamtkonzepts der Stadt Nürnberg
Barbara Regitz, MdL im Gespräch über Probleme der Senioren; Foto: privat
Monika Ittner von DIAKONEO lud zum 49. Runden Tisch des Seniorennetzwerks Nordstadt ein. Auf Grund der Corona-Pandemie fand auch dieser Runde Tisch online statt. Einer der Tagesordnungspunkte war die Vorstellung des seniorenpolitischen Gesamtkonzepts der Stadt Nürnberg durch Karin Gallert vom Seniorenamt. Barbara Regitz, MdL und seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion, ist es ein Anliegen, hier in ihrem Newsletter die wichtigsten Aussagen von Frau Gallert zusammenzufassen.

Ausgangspunkt für das seniorenpolitische Gesamtkonzept, das auf Antrag der CSU-Stadtratsfraktion im März 2018 beantragt wurde, ist der sozialpolitische Orientierungsrahmen, der durch zehn Leitlinien der Nürnberger Sozialpolitik definiert wird. Einer der zehn Leitsätze lautet: eine alternde Gesellschaft gestalten. Das Gesamtkonzept leitet sich aus der strategischen Ausrichtung des Seniorenamts, das ein Globalziel ausgegeben hat, ab: „Wir wollen, dass Nürnberg eine Stadt für alle Lebensalter ist. Wir wollen, dass ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger möglichst selbstbestimmt leben können und Chancen erhalten, am sozialen, kulturellen und politischen Leben teilzunehmen.“

Karin Gallert zeigte acht Gestaltungsfelder auf, wo kommunale Seniorenpolitik in Nürnberg erforderlich ist und wirken soll. Es sind „aktives Alter“, Wohnen/Verkehr/ urbanes Leben, Diversität, Generationenbeziehungen und Gesundheit/Prävention. Als die derzeit drei dringlichsten nannte sie Altersarmut, pflegerische Versorgung und Digitalisierung. Diese drei werden vom Seniorenamt aktuell priorisiert behandelt. Frau Gallert betonte, dass kommunale Seniorenpolitik nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie von vielen Seiten als Querschnittsaufgabe verstanden wird. Daher befindet sich das Seniorenamt in kontinuierlicher Abstimmung mit der Stadtteilkoordination und integrierten Sozialplanung des Sozialreferats sowie mit der Stadtplanung und -entwicklung. Von großer Bedeutung sind Gallert zufolge ebenso die Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft wie z.B. der wbg/Sigena und mit anderen Akteuren der Seniorenhilfe wie z.B. Wohlfahrtsorganisationen.

Die Ziele und die damit einhergehenden Maßnahmen, die das seniorenpolitische Gesamtkonzept verfolgt, sind vielfältig. Um den demographischen Wandel als Thema in der Stadtplanung zu verankern, führt man repräsentative Seniorenbefragungen durch und erstellt Bedarfsgutachten. Damit die Angebote für soziale Teilhabe, Gesundheitsförderung, Bildung und Kultur gesteigert werden, erfahren die sozialen Treffpunkte in den Quartieren eine Stärkung. Das Freiwilligenmanagement und die Quartiersarbeit müssen noch enger vernetzt werden, so Karin Gallert. Weitere Kernpunkte des Konzepts sind ein Arbeitsprogramm gegen Altersarmut und das Projekt „Wege in die digitale Welt für Ältere“.

Für Barbara Regitz ist die Wertigkeit des Nürnberger Gesamtkonzepts nicht hoch genug einzuschätzen: „Bereits vor vier Jahren hat die CSU im Stadtrat erkannt, dass eines der Megathemen, das die Kommunen die nächsten Jahrzehnte primär beschäftigen wird, die alternde Stadtgesellschaft ist. Das Konzept, das daraufhin vom Seniorenamt erstellt wurde, ist eine große Hilfe für alle Nürnberger Seniorinnen und Senioren. Frau Gallert und ihrem Team danke ich für ihre konstruktive Arbeit.“

Noch ein Hinweis vom 49. Runden Tisch des Seniorennetzwerks Nordstadt: Das neue Seniorennetzwerk für Thon, Wetzendorf und Schniegling hat mittlerweile ein Büro im Ökumenischen Gemeindezentrum in der Cuxhavener Str. 60 eröffnet. Geleitet wird es von Julia Krupke.


Aus Nürnberg:
Auflösung des Quiz vom März
Die drei Gewinner: Dr. Cornelia Kirchner-Feyerabend, Prof. Kilian Moritz und Ulla Kreuzer mit Barbara Regitz, MdL
Barbara Regitz, MdL hat sich für ihre Quizfrage des Monats März etwas Stimmungserhellendes ausgedacht und Blumen sprechen lassen. Die Gewinner erhielten zum Jahrestag der Nelkenrevolution am 25. April ihre Blumensträuße im Wert von 25 € von heimischen Floristen aus ihrem Stimmkreis Nürnberg-Nord: Blumen Moßner, Blumen Stier, Blumen Stüberl.

Die Quizfrage des Monats März die lautete:

Welche nach einer Blume benannte Revolution fand in einem europäischen Land statt?

a) Jasminrevolution
b) Nelkenrevolution
c) Rosenrevolution

Die richtige Antwort lautet:
Nelkenrevolution 

Unter den zahlreichen Einsendungen wurden drei Gewinner gezogen, die nun Ihre  Blumensträuße von Barbara Regitz, MdL erhielten.

Die Gewinner sind:
Ulla Kreuzer
Dr. Cornelia Kirchner- Feyerabend
Prof. Kilian Moritz

Gleich anmelden für den 14. Mai 
Foto: HRAUN | @ iStock.com - Grafik: CSU-Fraktion
Seit Beginn der Corona-Krise verbringen viele Kinder und Jugendliche so viel Zeit im Internet wie noch nie – aber was bedeutet das für uns und unsere Kinder? Wieviel Instagram, Snapchat und TikTok ist zu viel? Worauf kommt es beim Digitalkonsum der Kinder an? Darüber diskutiert der familienpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Thomas Huber, MdL im Online-Talk mit dem Digitalcoach und Medienexperten Daniel Wolff. 

Sie wollen mit dabei sein und unseren Experten Ihre Fragen stellen? Dann melden Sie sich gleich an.

Wir streamen die Veranstaltung direkt aus dem Bayerischen Landtag. Nach Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und ein paar Tage vor der Veranstaltung den entsprechenden Teilnahmelink. 

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