Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

heute ist Pfingstsonntag und wir Christen begehen mit Pfingsten das Ende der Osterzeit und eines der höchsten christlichen Feste. Ein Feiertag wie dieser hat daher auch einen Newsletter verdient mit Inhalten, bei denen es überwiegend etwas zu feiern gibt. Lesen Sie in dieser Ausgabe u.a. mehr über den Bayerischen Integrationspreis 2022, der im Mai im Bayerischen Landtag feierlich verliehen wurde. 46 Projekte hatten sich um diese Auszeichnung beworben und auf Platz 2 landete eines aus Nürnberg: Therapeutische Angebote für Flüchtlinge, kurz TAFF, des Diakonischen Werks Bayern. 1.500 Euro Preisgeld gab es und ich habe dazu mit Wolfgang Janowsky von der Diakonie gesprochen.

Weiter zu feiern gilt es die Eröffnung des Lern- und Erlebnisbauernhofs der Familie Drechsler ebenso im Mai. Dazu habe ich ein Grußwort verfasst, aus dem Sie in diesem Newsletter Auszüge lesen. Dieser neue Erlebnisbauernhof ist eine echte pädagogische Bereicherung für Jung und Alt bei uns in Nürnberg-Nord.

Ferner habe ich dem Nürnberger Großmarkt einen Besuch abgestattet und mich mit u.a. Gemüsebauern aus dem Knoblauchsland, die dort ihre Waren anbieten, unterhalten. Das war ein schöner Termin, bei dem es hieß, früh aufzustehen, aber es hat sich gelohnt. Dazu auch mehr in dieser Ausgabe.

Nun bleibt mir nur noch, Ihnen ein frohes, gesegnetes Pfingstfest zu wünschen und geruh- sowie erholsame Feiertage und Pfingstferien. Mein Newsletter pausiert und erscheint wieder am Sonntag, den 26.06.22.

Beste Grüße mit einem, wie ich finde, sehr schönen Zitat der deutschen Schriftstellerin und zu ihrer Zeit Bestsellerautorin Eugenie Marlitt: „Pfingsten! Ein Wort, das seinen Zauber auf das menschliche Gemüt üben wird, so lange noch ein Baum blüht, eine Lerche schmetternd in die Lüfte steigt und ein klarer Frühlingsmorgen über uns lacht."

Ihre

Aus Nürnberg: 
Bayerischer Integrationspreis 2022
Barbara Regitz gratulierte der Diakonie Bayern zum Integrationspreis 2022: Wolfgang Janowsky vom Diakonischen Werk Bayern nahm stellvertretend für  seine Vorstandkollegin Sabine Lindau die Gratulation entgegen; Foto: privat
Das Diakonische Werk Bayern mit Sitz im Stimmkreis Nürnberg-Nord von Barbara Regitz, MdL war einer der drei Preisträger des Bayerischen Integrationspreises 2022. Es belegte den zweiten Platz mit einem Projekt von therapeutischen Angeboten für Flüchtlinge (TAFF). Die CSU-Landtagsabgeordnete gratulierte dazu Wolfgang Janowsky, einem der Vorstandsmitgliedern, der seine Kollegin Sabine Lindau kurzfristig per Videokonferenz vertrat.

Der diesjährige Bayerische Integrationspreis, der 2014 ins Leben gerufen wurde, stand unter dem Motto „Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“ - ein brandaktuelles Thema auch in Bezug auf die vielen Flüchtlinge, die zurzeit in Bayern leben. Schon länger wurde die Notwendigkeit erkannt, psychologische Unterstützung für Flüchtlinge anzubieten – eine Notwendigkeit, die nun durch die Ukraineflüchtlinge noch einmal verstärkt wurde. Dabei handelt es sich nicht nur um Angebote für Frauen und Familien oder gar Betroffene von häuslicher Gewalt, sondern auch für Kinder mit Traumata durch Krieg und Fluchterfahrung.

„Deswegen ist der Dreiklang „Erkennen, einschreiten und professionell umgehen“ wesentlich für ein umfassendes therapeutisches Angebot. Wo noch vor kurzem ihr Zuhause war, wo die Kinder zur Schule gingen oder sich zum Spielen getroffen haben, liegt nun alles in Trümmern. Sie erleben Bomben, Terror, Verzweiflung, Hunger und Tod. Es sind traumatisierende Erlebnisse, die eine zielgerichtete Therapiebehandlung brauchen. Die Kombination Sprach- und Kulturmittler sowie psychotherapeutische Kompetenz kann bei solchen Traumata sehr effektiv sein. Auch Kindergarten und Schule können für Normalität und Stabilität dieser Kinder beitragen“, betonte die  Abgeordnete Barbara Regitz, die Mitglied des Ausschusses für Bildung und Kultus ist. 

Das bayernweit tätige Projekt TAFF des Diakonischen Werks Bayern wird landeskirchlich finanziert und kann das Preisgeld von 1500.- Euro sicher sinnvoll verwenden.
 

Aus Nürnberg:
Eröffnung des Lern- und Erlebnisbauernhofs in Almoshof
Barbara Regitz, MdL am Hof der Familie Drechsler. Als das Foto aufgenommen wurde, ging ein Hufschmied beim Beschlagen gerade seiner Tätigkeit vor Ort nach. Dieser Umstand versetzte Barbara Regitz zurück in Ihre Kindheit, weil ihr Vater gelernter Huf- und Wagenschmiedemeister war und sie ihn häufig bei seiner Arbeit begleiten durfte. Foto: privat
Ende Mai hat Familie Drechsler ihren Lern- und Erlebnisbauernhof in Almoshof eröffnet. Barbara Regitz, MdL hat zur Eröffnung ein Grußwort verfasst, aus dem hier in ihrem Newsletter die wichtigsten Passagen wiedergegeben werden:

„Liebe Familie Drechsler.

Für Ihr großartiges Engagement und Ihre zahlreichen und vielfältigen Initiativen für Kinder und Familien danke ich sehr und freue mich, dass Sie das facettenreiche Knoblauchsland zu einem einzigartigen Erlebnisort im Nürnberger Norden werden lassen! Ihr Gemüse- und Kutscherhof bereichert über Almoshof hinaus das Stadtleben, denn er bietet Familien die Gelegenheit, Landwirtschaft mit allen Sinnen zu erleben. Besonders für Großstadtkinder ist Ihr Lern- und Erlebnishof der ideale Ort, um sich der Natur anzunähern und so die eigenen Alltagskompetenzen zu stärken.
In den vergangenen zwei Jahren hat die Pandemie ausgelöst, dass wir den Fokus wieder vermehrt auf die Natur und Outdooraktivitäten setzen und sie hat damit indirekt dazu beigetragen, unsere Umwelt neu zu entdecken. Besonders Kinder profitieren von den direkten Erlebnissen auf dem Land. Ob am Lern- oder Spielplatz mit Sandkasten und Klettergerüst, während einer Kutschenfahrt oder im Streichelzoo: Erfahrungen und Erlebnisse in der Natur unterstützen die mentale Entwicklung der Kinder und stärken deren soziale Kompetenz. Das Spiel draußen ist in der Tat interaktiver und gleichzeitig aktiver als in einem geschlossenen Raum. In der Natur werden Kreativität, Konzentration und Empathie gefördert. Die Entdeckerfreude steigt, was die Kinder glücklich macht.

Ihr Lern- und Erlebnishof bietet einen Entspannungsort für die ganze Familie: Er tut den Kindern und ihren Eltern gut, eigentlich damit der ganzen Gesellschaft, und letztendlich uns allen! Darüber hinaus bekommt man bei Ihnen täglich frisches und vitaminreiches Gemüse der Saison – und das ist ein Beitrag zur gesunden Ernährung und zur Zukunft! Deshalb bin ich davon überzeugt, dass es wichtig ist, Initiativen wie die Ihre zu unterstützen. Ich freue mich auf die Weiterentwicklung Ihres Konzepts und besonders auf Ihre inspirierenden Ideen!

Nochmals mein herzlicher Glückwunsch zur Eröffnung Ihres Lern- und Erlebnishofs!“

Barbara Regitz freut sich sehr, dass mit dem Lern- und Erlebnisbauernhof ein weiterer pädagogischer Höhepunkt in ihrem Stimmkreis Nürnberg-Nord entstanden ist. Als ehemalige Grundschullehrerin und Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultus weiß sie um die wichtige Bedeutung solch praktischer gelebter Bildungsorte in der Natur. Almoshof und die Familie Drechsler bilden hier für Barbara Regitz eine passende Symbiose.

Weitere Fotos zum Besuch beim Großmarkt erscheinen auch demnächst auf der Homepage:

Aus Nürnberg:
Barbara Regitz, MdL am Großmarkt in Nürnberg - eine Politikerin, die zuhört
Oben links:  Barbara Regitz mit Anja und Peter Höfler mit Hartmut Sprung; unten links:  Besuchergruppe in der Bananenreiferei der Firma Kupfer & Sohn
rechts: Christine Beeck, Dienststellenleiterin der Stadt Nürnberg, Heike Schäftlein, Abteilungsleiterin des Großmarkts mit Barbara Regitz, MdL
Es war noch früh am Morgen, als die CSU-Landtagsabgeordnete Barbara Regitz den Großmarkt in Nürnberg mit einer kleinen Gruppe besuchte. Sie wollte sich einen direkten Einblick in die riesige Marktanlage verschaffen, wo eine Vielzahl von Händlern und Erzeugern aus Nürnberg und dem Umland jeden Tag schon vor Morgengrauen zu arbeiten anfangen. Sie suchte den direkten Austausch mit Produzenten, Händlern, Importeuren von Obst, Gemüse und Blumen, um zu verstehen, was diese derzeit bewegt.

Einige kannte sie bereits, denn sie haben ihre Unternehmen in der Gemüseschatzkammer „Knoblauchsland", die zu ihrem Stimmkreis Nürnberg-Nord gehört. Gezielt erkundigte sie sich, wie sie die Corona-Zeit überstanden haben und wie es ihnen in der aktuellen wirtschaftlichen Lage geht. Trotz innovativer Lösungen, neuer Initiativen und der großen Leidenschaft für die eigene Arbeit drückten alle ihre Besorgnis um die Zukunft aus: Die Konsequenzen der aktuell schon hohen Sprit- und Energiepreise und die Folgen des Krieges in der Ukraine seien im Moment nicht abzuschätzen. Diese Unsicherheit erwies sich als die größte Sorge der Unternehmerinnen und Unternehmer.

Wo werden die Buden des Christkindlesmarkts im Übrigen Jahr aufbewahrt? Richtig, alles rund um die Krippe, auch Pylonen sind bis zum bedeutendsten Großereignis Nürnbergs gut geschützt am Großmarkt untergebracht. Sehr interessant war die „Bananenreiferei“, die den perfekten Reifegrad der Früchte sicherstellt.

Der Nürnberger Großmarkt ist wesentlich für die tägliche Versorgung der ganzen Metropolregion mit frischen Waren. 88 Verkaufsboxen und 280 Verkaufsplätze gibt es in der Leyher Straße 107 auf zirka 50.000 qm Verkaufsfläche. Der Jahresumsatz des Großmarkts beträgt ungefähr 200.000 Tonnen. An jedem Werktag herrscht hier reges Treiben und das schon mitten in der Nacht. Ab 1.30 Uhr bauen Händler und Produzenten ihre Verkaufsstände auf, denn die Einkäufer warten bereits vor der Öffnung um 5 Uhr vor der Schranke in einer Schlange. Am Ende ihres Besuches meinte Barbara Regitz: „Ich finde es großartig, wie der Großmarkt aufgestellt ist und wie perfekt die Logistik und das Miteinander auf diesem riesigen Gelände funktionieren.“

Durch das Areal führten Christine Beeck, Dienststellenleiterin der Stadt Nürnberg, Heike Schäftlein, Abteilungsleiterin des Großmarkts, und Marktmeister Dominik Kitschke. „Der Großmarkt ernährt die Menschen, ohne so richtig bekannt zu sein“, erklärte Christine Beeck. Beim Besuch am Großmarkt, dem wichtigen Handelsplatz für regionale Gemüseerzeuger und Händler, um die Region zuverlässig mit frischen, abwechslungsreichen und gesunden Lebensmitteln zu versorgen, waren auch Ruth Gaspar, Digitalbeauftragte der Frauen Union, Dominik Jungbauer, CSU-Kreisgeschäftsführer Nürnberg-Nord, Hartmut Sprung, CSU-Kreisvorsitzender Nürnberg-Nord und Nadja Treiber, Junge Union des Kreisverbands Nürnberg-Nord mit dabei.

Ankündigung - Save the date!
REGITZ talkt geht in die vierte Runde.
Diesmal ist Talk-Gast von Barbara Regitz, MdL ihr Kollege aus dem Bayerischen Landtag
Erich Beißwenger, MdL, umweltpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz.

Das Thema von REGITZ talkt lautet:
"Sind Energiewende, Klimaschutz, Wohl der Wirtschaft und Artenvielfalt miteinander vereinbar?"
Wann?
Donnerstag, 23.06.2022
17.30 - 18.30 Uhr
Wo?
Online im Netz

Wenn Sie bei REGITZ talkt dabei sein wollen, melden Sie sich bitte vorab per E-Mail unter buero-regitz@barbara-regitz.de an. Nachfolgend finden Sie den Zugangslink zu REGITZ talkt.

An die gleiche E-Mail-Adresse können Sie vorab Ihre Fragen senden, die Sie von Eric Beißwenger beantwortet haben wollen.

REGITZ talkt ist das moderne digitale Talk-Format von Barbara Regitz, MdL. Am 23. Juni findet es bereits zum vierten Mal statt. Gäste der ersten drei Ausgaben waren der Fraktionsvorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Thomas Kreuzer, MdL, die Parlamentarische Staatssekretärin a.D. Dagmar Wöhrl und der Kabarettist Wolfgang Krebs. Das große Thema des vierten Talks am 23.06. ist die Umwelt und die geht bekanntlich alle an, weil jeder Mensch täglich ein Teil davon ist. Eric Beißwenger, MdL zählt dafür zu den Gesprächspartnern erster Güte.

Barbara Regitz wird mit ihm u.a. diskutieren, wie es um die Energiewende in Bayern aktuell bestellt ist, wo beim Kilmaschutz noch mehr gemacht werden kann bzw. muss, was die Politik tut, um unsere einzigartige Artenvielfalt zu erhalten und wie kluge Wirtschaftspolitik aussieht, bei der Klimaschutzmaßnahmen und der Erhalt von Arbeitsplätzen vereinbar sind?

Talken Sie mit! Barbara Regitz und Eric Beißwenger freuen sich auf Sie!

Expertenanhörung
Den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Bayern bestmöglich umsetzen - das war diese Woche Thema einer gemeinsamen Expertenanhörung des Sozial -und Bildungsausschusses im Landtag.
Die CSU-Fraktion setzt sich hierbei insbesondere für den Erhalt der Betreuungsvielfalt in Bayern ein und fordert von der Ampel-Koalition im Bund eine stärkere Beteiligung bei der Unterstützung der Kommunen durch den Freistaat.

Dazu Barbara Regitz, MdL:
„Gute Ganztagsbildung ist mehr als Schule und Unterricht am Vormittag und Betreuung am Nachmittag. Es fördert und fordert Kinder individuell, ganzheitlich und sieht Schwächen und (!) Stärken. Zusätzlich braucht es gute Ausstattung, ausreichend Räume, Essen und nicht zu vergessen: Motivierte Lehrkräfte mit einem Multiprofessionellem Team.
Bayern bietet verschiedene Modelle in Absprache mit den Kommunen. Mein Favorit heißt „Kooperative Ganztagsbildung“ für Kinder der Grundschule: Schule und Betreuung unter einem Dach, auch in den Ferien unterstützt Familie und Beruf.“
Foto: klimkin | @ Pixabay

 Spargel - Übergabe an die Quizgewinnerin
Barbara Regitz, MdL übergibt gemeinsam mit der Spargelprinzessin Ann-Katrin Meinert Mila Buhac, der Enkelin der Gewinnerin den Preis . Foto: privat
Die Frage des Quiz aus dem Mai war:

Wie lautet der Titel des Lieds, das die Comedian Harmonists in den 1930er Jahren bekannt machten?
a) Barbara, der Lenz ist da
b) Monika, der Lenz ist da
c) Veronika, der Lenz ist da

Die richtige Antwort ist  c) "Veronika, der Lenz ist da".

Wie im letzten Newsletter bekannt gegeben, wurde aus den zahlreichen Einsendungen die Gewinnerin Annette Buhac gezogen.

Den Gewinn, 3 kg heimischen Knoblauchsländer Spargel, Güteklasse 1, küchenfertig geputzt, übergab die Abgeordnete Barbara Regitz, MdL gemeinsam mit der amtierenden Knoblauchsländer Spargelprinzessin Ann-Katrin Meinert. Stellvertretend für die Gewinnerin Annette Buhac nahmen Sven und Mila Buhac den Preis entgegen.



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