Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

heute erhalten Sie einen Sondernewsletter von mir mit einem einzigen Thema, das für uns, die CSU, einen so hohen Stellenwert hat, dass es auch eine eigene Newsletter-Ausgabe verdient. Es geht um die Familie, der sich die CSU-Landtagsfraktion schon immer ganz besonders annimmt. Unser Anspruch lautet: Bayern ist Familienland Nummer 1 und das erfüllen wir auch, indem wir jährlich für Familien im Freistaat rund 4 Milliarden Euro ausgeben. 
Das leistet sonst kein anderes der insgesamt 16 Bundesländer in Deutschland!

Da uns dieses Thema so sehr am Herzen liegt, wollen wir dazu auch gern Ihr Feedback hören und bitten Sie daher an einer Umfrage teilzunehmen. Sagen Sie uns, wie Sie sich gute Familienpolitik vorstellen, mit was Sie zufrieden sind und wo Sie eventuell noch Optimierungsbedarf sehen? Der gesamte Newsletter widmet sich also umfänglich dem Themenkomplex Familie. Informieren Sie sich gern ausführlich und wenn Sie mögen, machen Sie bitte bei der Umfrage mit. Ein Klick unten reicht und schon geht es los.

Als seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion ist es mir ein großes Anliegen zu betonen, dass zur Familie selbstverständlich auch Großeltern bzw. Seniorinnen und Senioren dazugehören. Die soziale Teilhabe, für die Senioren in unserer Gesellschaft einstehen, ist an Relevanz nicht hoch genug einzuschätzen. Sei es im politischen Leben, bei kulturellen Aktivitäten oder im Bildungsbereich mit der Weitergabe an Wissen an die nächste Generationen sowie bei bezahlter (Rentnerjobs) und unbezahlter Arbeit (Ehrenamt), Seniorinnen und Senioren gehören zum Familienbild der CSU unabdingbar dazu. Sie sind ein bedeutender Faktor und eine tragende Säule sowohl in gesellschaftlicher als auch wirtschaftlicher Sicht in unserem Land. Der Freistaat Bayern und die CSU erkennen das im bayerischen Haushalt mit einer zusätzlichen Projekt-Förderung von Maßnahmen und Einrichtungen für ältere Menschen im Jahr 2022 in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro an. 

Herzlichst

Ihre

Was macht gute Familienpolitik für Sie aus?
Foto: ChristianChan| @ iStock
Nehmen Sie an unserer Umfrage teil!
Wir als CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag tun viel für Bayerns Familien. Um zu sehen, wie das, was wir unternehmen, bei Ihnen ankommt, möchten wir von Ihnen wissen, ob Sie mit Ihrer Familie gerne in Bayern leben und was gute Familienpolitik für Sie ausmacht?

Nehmen Sie deshalb an unserer Umfrage rund um das Thema Familie teil. Wir sind gespannt auf Ihre Antworten, Verbesserungswünsche und Anregungen.

Bayern ist Familienland Nummer 1
Grafik: CSU-Fraktion
Bayern ist Familienland! Daher unterstützen wir unsere Familien wie kein anderes Bundesland mit über vier Milliarden Euro pro Jahr! 

Was ist für Sie gute Familienpolitik? Was könnte in Bayern diesbezüglich noch besser laufen? Was brauchen Familien?
Wir sind gespannt auf Ihre Antworten, Verbesserungswünsche und Anregungen. Danke, dass Sie sich ein paar Minuten Zeit für unsere Umfrage nehmen.

Sie wollen noch mehr über Familienpolitik erfahren und nachlesen, warum Bayern Familienland Nummer 1 ist? Dann besuchen Sie gerne auch unsere Themenseite 

Kind oder Karriere? Beides! - #familienlandbayern
Grafik: CSU-Fraktion
Wir wollen, dass sich Job und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Ob zusätzliche Kita-Plätze, Aufstockung von pädagogischem Personal in Kitas oder Ganztagsbetreuung in Grundschulen – kein Land investiert mehr Geld in eine bedarfsgerechte, qualitätsvolle und bezahlbare Kinderbetreuung. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm fördert Bayern insgesamt 73.500 Betreuungsplätze von der Geburt bis zum Schuleintritt. Für die Ganztagsbetreuung im Grundschulalter schaffen wir bis 2025 zusätzliche 10.000 Hortplätze.

Für weitere Infos besuchen Sie gerne unsere Themenseite oder unsere Familienland Bayern-Playlist auf Youtube mit weiteren Videos.

Mehr Wertschätzung und bessere Altersversorgung
Foto: CSU-Fraktion
Austausch mit den Landfrauen
Die Arbeitsgemeinschaft Frauen der CSU-Landtagsfraktion unter der Leitung von Dr. Ute Eiling-Hütig hat sich diese Woche mit den Landfrauen ausgetauscht. Themen waren unter anderem, wie die Hauswirtschaft mehr Bedeutung und mehr Wertschätzung erfahren kann, aber auch wie man die Altersversorgung gerade von Landwirtinnen mehr in den Fokus rücken kann.
 
Auch dass Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit zwei Projektwochen durchlaufen sollen, einmal in der Grundschule und einmal in den Jahrgangsstufen fünf bis neun, wurde thematisiert. Die sechs Kompetenzfelder Ernährung, Gesundheit, Haushaltsführung, Umweltverhalten, selbstbestimmtes Verbraucherverhalten sowie digitales Handeln sollen ihnen Lehrer beispielsweise im Rahmen von Besuchen auf Bauernhöfen oder entsprechenden Unternehmen nahebringen.

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Barbara Regitz  
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