Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem letzten Mai-Sonntagsnewsletter finden Sie diesmal als Schwerpunkt Berichte aus Nürnberg. So lesen Sie z.B. einen ausführlichen Artikel über meinen Besuch im Stadtteil St. Johannis, wo ich mich zum Gespräch mit einigen Inhabern von Traditionsgeschäften getroffen habe. Ein so lebendiger Stadtteil wie St. Johannis lebt von den Menschen, von seinen Läden und Betrieben und bietet sich geradezu an für mein Motto: zuhören, sich austauschen und handeln.  

Weiter erfahren Sie in dieser Ausgabe mehr zum Europatag, der bei uns in Nürnberg stattgefunden hat, und den vom Freistaat Bayern geförderten kommunalen Hochbaumaßnahmen in meinem Stimmkreis Nürnberg-Nord. Neun Projekte dürfen sich über eine Gesamtfördersumme von rund 5,9 Millionen Euro freuen. Das ist ein ganz starkes Signal für den Nürnberger Norden, dass bei uns Dinge vorangehen und hier beträchtlich investiert wird, sei es in Neubauten von Kindergärten, Kinderhorten, Kindertageseinrichtungen oder Schulen. Die Bayerische Staatsregierung sieht den Bedarf und tut etwas. Das ist bürgernahe Politik seitens der CSU für die Menschen vor Ort.

Ihnen allen wünsche ich einen guten und gesunden Start in den Monat Juni und freue mich wie immer auf Ihre Rückmeldungen. 

Ihre

Barbara Regitz, MdL zu Besuch in St. Johannis, ein hipper und traditionsreicher Stadtteil im Nürnberger Norden
linkes Bild: von links nach rechts: Ferdinand Hirschfelder, Sandra Vatter, Anne Meyer, Barbara Regitz, MdL, Gabi Meyer und Heiner Edler
rechtes Bild: von links nach rechts: Heiner Edler, Barbara Regitz, MdL, Inge Bauer, Tanja Bauer und Sandra Vatter
Fotos: privat
Die CSU-Landtagsabgeordnete Barbara Regitz besuchte den Stadtteil St. Johannis, der zu ihrem Stimmkreis Nürnberg-Nord gehört.

Eine starke emotionale Bindung empfindet Barbara Regitz zu St. Johannis, dem ältesten Stadtteil vor den Toren der Nürnberger Altstadt, denn die Politikerin ist hier geboren. Der Kirchenweg ist eine der Hauptadern, die in ganz St. Johannis zum Symbol für die Vielfalt und das harmonische Zusammenspiel von Moderne und Tradition geworden ist“, so Barbara Regitz. Unter anderem begleiteten sie Sandra Vatter, Kreisvorsitzende der Frauen-Union Nürnberg-Nord, Ferdinand Hirschfelder, Vorsitzender des CSU-Ortsverband St. Johannis, und Heiner Edler, Schatzmeister des Ortsverbands Altstadt.

An der langen Straße reihen sich schöne Sandsteinfassaden und Jugendstilhäuser neben modernen Gebäuden, traditionsreiche Kneipen und Bars neben Lokalen mit internationaler Küche aneinander. Auf den Kirchenweg blicken kleine Einzelhändler und Handwerksbetriebe, bei denen man alles finden kann, was das Herz begehrt: Neben Blumen, Stoffen und Lebensmitteln gibt es sogar eine Puppenwerkstatt. Unter den vielen Geschäften hat sich Barbara Regitz diesmal ein paar Traditionsbetriebe mit ausgeprägt handwerklichem Charakter für ihre Stippvisite ausgesucht: die Metzgerei Meyer und die Schneiderei Bauer. „Mir ist es besonders wichtig, den Leuten zuzuhören, mich mit ihnen auszutauschen und alles, was sie bewegt, mitzunehmen, um danach handeln zu können“, erklärte die Landtagsabgeordnete bei ihrem Besuch.

Was die beiden traditionsreichen Unternehmen in St. Johannis miteinander verbindet, ist nicht nur ihre erfolgreiche Tradition. In beiden Fällen führen die jüngeren Generationen das Geschäft zusammen mit den Eltern. „Dies sind gute Beispiele für einen bereichernden Dialog zwischen den Generationen dank verschiedener Kompetenzen“, sagte Barbara Regitz, die seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion ist. Was den Nachwuchs betrifft, waren schon vor der Pandemie Auszubildende im Einzelhandel und bei jeder handwerklichen Aktivität schwer zu bekommen, jetzt sei es noch schwieriger geworden, beklagten sowohl Tanja Bauer als auch Gabi Meyer. Der mangelnde Nachwuchs bei den Betrieben und das Thema Bildung fanden bei Barbara Regitz, die Mitglied des Ausschusses für Bildung und Kultus im Landtag ist, ein offenes Ohr. „Die berufliche Bildung von der fachlichen Kompetenz hin zu einem ganzheitlichen Ansatz wie im Kompetenzzentrum Ernährung an der Berufsschule 3 trifft die augenblickliche Entwicklung. Deshalb freue ich mich über die staatliche Förderung des Umbaus dort mit knapp 300.000 Euro. Und moderne Ausstattung, Maschinen und Internet braucht jeder Betrieb. Investitionen in Digitalisierung und Forschung sind deshalb Investitionen in die Zukunft“, so Barbara Regitz.

Barbara Regitz, MdL beim Europatag in Nürnberg 
Zum Europatag in Nürnberg versammelten sich staatliche und städtische Verbände und Organisationen  an der Lorenzkirche; Fotos: privat
Die CSU-Landtagsabgeordnete Barbara Regitz feierte am 21. Mai 2022 mit vielen Teilnehmern den Europatag in Nürnberg.

Verschiedene Verbände, städtische Einrichtungen, Schulen, Organisationen und Konsulate haben sich rund um die Lorenzkirche in Nürnberg am 21. Mai 2022 versammelt, um den Europatag gemeinsam zu feiern. Barbara Regitz war bei der feierlichen Veranstaltung mit dabei und besuchte die vielen Stände, die ihre Aktivitäten und Programme bezüglich Europas präsentierten.

„Europa sind wir, denn wir gestalten Europa miteinander“, betonte Barbara Regitz beim Austausch mit den vielen Akteuren, die die Feierlichkeit prägten und mit ihrer Präsenz die unentbehrliche Rolle Europas im alltäglichen Leben bestätigten.

„Dank Europa können wir zum Beispiel frei reisen, wir können frei entscheiden, wo wir arbeiten möchten. Durch die vielen europäischen Förderprogramme können wir unsere Zukunft neu und besser gestalten. Und nicht zu vergessen: Jeder hat die Möglichkeit, die Sprache der Nachbarländer zu lernen, um die anderen besser zu verstehen“, fügte Barbara Regitz hinzu.

Bildung und Hochbau - Förderungen für kommunale Hochbaumaßnahmen
Grafik: CSU-Fraktion / freepik.com
Es freut mich, dass wir heuer rund 5,9 Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen in meinem Stimmkreis Nürnberg-Nord erhalten“, sagt Barbara Regitz, MdL. „Der Freistaat Bayern bleibt ein verlässlicher Partner seiner Gemeinden und Landkreise – gerade mit Blick auf den Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen“, so Barbara Regitz. „Es ist sehr erfreulich, dass sich auch mein Einsatz für die Projekte bei uns im Nürnberger Norden gelohnt hat.“ In Nürnberg-Nord werden folgende neun Projekte gefördert:

01 Neubau eines Kindergartens, Am Stadtpark EUR 400.000.-
02 Ersatzneubau eines Kindergartens, Spittlertormauer EUR 450.000.-
03 Erweiterung und Umbau der Peter-Vischer-Schule EUR 596.000.-
04 Umbau und Generalsanierung von Teilen des Familienzentrums, Rothenburger Straße, zur Schaffung von Schul- und Mittagbetreuungsräumen für die Grundschule Knauerstraße und das Sonderpädagogische Förderzentrum an der Bärenschanze in Gostenhof EUR 135.000.-
05 Neubau der Grundschule Toners Espan mit Neubau einer Sporthalle und Freizeitsportanlagen EUR 2.700.000.-
06 Neubau eines Kinderhorts im Rahmen der Errichtung der Grundschule Thoner Espan EUR 618.000.-
07 Neubau einer Kindertageseinrichtung, Forchheimerstraße EUR 400.000.-
08 Neubau eines Kinderhorts, Hugo-Distler-Straße EUR 300.000.-
09 Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes zu einer Kindertageseinrichtung, Großgründlacher Hauptstraße EUR 300.000.-

Für den Kommunalen Hochbau stehen heuer insgesamt über 1 Milliarde Euro zur Verfügung. Davon stammen 650 Millionen Euro aus dem Kommunalen Finanzausgleich und 360 Millionen Euro aus dem Corona-Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats Bayern. „Bildung bleibt die wichtigste Investition in die Zukunft unserer Kinder. Mit dieser kräftigen Erhöhung der Zuschüsse wird der Freistaat seiner Verantwortung gerecht, eine ausgewogene Infrastruktur in allen Landesteilen Bayerns zu erhalten“, erklärt Barbara Regitz und dankt ihm für die stattliche Summe von fast sechs Millionen Euro für Nürnberg-Nord.

Gefördert werden vor allem der Bau und die Sanierung von Schulen, schulischen Sportanlagen und Kindertageseinrichtungen. Mit den verfügbaren Mitteln kann der für dieses Jahr gemeldete Bedarf nahezu vollständig gedeckt werden. Die Zuweisungen hat das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat kürzlich bekanntgegeben.

„Die erheblichen Mittel für den kommunalen Hochbau sind ein fester Bestandteil der kommunalfreundlichen Landespolitik der CSU und des bayerischen Haushalts“, so Barbara Regitz. Insgesamt werden die Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden in diesem Jahr sogar die Rekordsumme von 10,56 Milliarden Euro aus dem Kommunalen Finanzausgleich und 400 Millionen Euro aus dem Corona-Investitionsprogramm erhalten.

Barbara Regitz nimmt auch Stellung zu weiteren geförderten Projekten in Nürnberg, die allerdings nicht in ihrem Stimmkreis liegen: "Von den vielen anderen einzelnen Förderbescheiden in Nürnberg will ich noch auf zwei hinweisen, die für unsere gesamte Stadt m.E. eine Vorbildwirkung haben: Die Stadt Nürnberg ist Träger der Beruflichen Schulen im dualen System und steht damit für eine besondere Bedeutung der Nachwuchsförderung in Handwerk und Wirtschaft ein. Das Kompetenzzentrum Ernährung, die Berufsschule 3, ist dualer Partner im Berufsfeld Ernährung für die Ausbildungsbetriebe im Lebensmittelhandwerk und in der Gastronomie/Hotellerie. Sie ist die erste und einzige Bio zertifizierte Berufsschule in Deutschland. Gemäß Schulleitbild soll kompetenzorientierter Unterricht die Gesamtpersönlichkeit der Schüler/innen bilden. Es gibt Partnerschulen in Paris und Krakau. Über die Förderung zum Umbau der Beruflichen Schule Direktorat 3 mit erstmaliger Einrichtung von Fachräumen für Bäcker, Konditoren und Fleischer in Höhe von 246.000 Euro bin ich als ehemalige Berufsschulbeirätin froh."

Von der anderen Förderung, die Barbara Regitz außerordentlich begrüßt, profitieren Schule und Sport gleichermaßen: "Leistungssportlich besonders talentierte Schülerinnen und Schüler werden an der Bertolt-Brecht-Schule als "Eliteschule des Leistungssports“ in Leistungssportklassen zusammengeführt. Zielsetzung ist, Schülern die Möglichkeit zu geben, ihr sportliches Talent und ihre schulische Ausbildung optimal miteinander zu verbinden. Die kooperative Gesamtschule hat Mittelschule, Realschule und Gymnasium sowie Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Herkunftsländern unter einem Dach. Sport trägt hier im Besonderen zur Integration bei. Der Ersatzneubau des Kooperativen Schulzentrums Bertolt-Brecht-Schule mit Sportanlagen im Wege eines ÖÖP-Projekts mit der WBG-Kommunal GmbH wird mit 12 Millionen Euro unterstützt."

Aus Nürnberg:
Regionalkonferenz für ein lebenswertes Mittelfranken
Zwei neue Botschafter Heimat.Bayern 2022: Erika Gruber und Volker Heißmann mit Barbara Regitz, MdL; Foto: privat
Zwei Personen wurden als neue Botschafter Heimat.Bayern 2022 ausgezeichnet: die Unternehmerin Erika Gruber aus Gunzenhausen und der Komödiant Volker Heißmann aus Fürth. Barbara Regitz, MdL, die ebenfalls an der Regionalkonferenz für Mittelfranken teilnahm, gehörte zu den ersten Gratulanten und beglückwünschte Erika Gruber und Volker Heißmann zu ihren neuen Titeln: „Diese Botschafter haben jeweils ein eigenes Profil, für das sie bekannt sind, mit dem sie unsere Heimatregion repräsentieren, und das alles noch weit darüber hinaus. Eine Gunzenhauserin und ein Fürther sind würdige Botschafter Mittelfrankens für ganz Bayern und darüber freue ich mich als Nürnbergerin genauso", so die CSU-Landtagsabgeordnete.

Am Nürnberger Dienstsitz des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat fand diese Woche die sechste von insgesamt acht Regionalkonferenzen unter dem Motto "Zukunftsdialog Heimat.Bayern" statt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um ihre Anliegen aus Mittelfranken mit zwei Vertretern der Bayerischen Staatsregierung zu diskutieren: Staatsministerin Michaela Kaniber, MdL und Staatsminister Albert Füracker, MdL. Die Bezirksheimatpflegerin Dr. Andrea Kluxen lieferte mit ihrem Impulsvortrag Aspekte nachhaltiger und regionaler Wertschöpfung.

„Ziel des Dialogprozesses ist es, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, sich über persönliche Anliegen, Wünsche und Ideen für ein lebenswertes Mittelfranken auszutauschen. Eine großartige Idee! Wer nicht dabei sein konnte, kann es nachlesen und sich online beteiligen. Machen Sie mit“, motivierte Barbara Regitz.

Auflösung des Spargelquiz
Die Frage war dieses Mal:

Wie lautet der Titel des Lieds, das die Comedian Harmonists in den 1930er Jahren bekannt machten?

a) Barbara, der Lenz ist da

b) Monika, der Lenz ist da

c) Veronika, der Lenz ist da

Die richtige Antwort lautet:
Veronika, der Lenz ist da

Die Gewinnerin ist Annette Buhac:
Sie erhält: 3 kg heimischen Knoblauchsländer Spargel, Güteklasse 1, küchenfertig geputzt.
Der Preis wird gemeinsam von der Abgeordneten Barbara Regitz, MdL und der amtierenden Knoblauchsländer Spargelprinzessin Ann-Katrin Meinert überreicht.

Mehr dazu in der nächsten Newsletterausgabe!
Barbara Regitz, MdL mit der Spargelprinzessin Ann-Katrin Meinert; Foto: privat

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