Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

heute zählt es mehr denn je im einwohnerstärksten Land in Deutschland: Nordrhein-Westfalen wählt und viele Kommentatoren betrachten diese Landtagswahl als eine Art kleine Bundestagswahl. Die Vorzeichen für unsere CDU-Freundinnen und -Freunde im Westen der Republik sollten nach dem grandiosen Wahlerfolg der CDU Schleswig-Holstein vom vergangenen Sonntag gut sein. Ministerpräsident Daniel Günther hat mit seiner CDU 43,4% geholt, was wahrlich ein bärenstarkes Ergebnis darstellt. Herzlichen Glückwunsch von mir in den hohen Norden. In NRW wird es heute deutlich knapper ausgehen, sagen alle Wahlumfragen voraus. Ab 18.00 Uhr wissen wir mehr und meine Daumen für Ministerpräsident Hendrik Wüst und seine Wahlkämpferinnen und -kämpfer sind fest gedrückt.

Zwei inhaltliche Schwerpunkte dieser Newsletter-Ausgabe sind die Pflanzung der ersten Weinstöcke in Nürnberg-Buch durch das Familienunternehmen Weinbau Peter Schmidt und die "Lange Nacht der Konsulate" im Rahmen der "Blauen Nacht". Beim neuen Weinberg kann man wirklich von einem Meilenstein für Nürnberg und die Familie Schmidt sprechen. Eine Tradition, die bereits im 15. Jahrhundert an den Pegnitzhängen in Johannis begonnen wurde, wird jetzt in Buch fortgesetzt und wiederbelebt. Ganz viel Erfolg wünsche ich und auf zahlreiche feine Tropfen!

Ansonsten geht der Krieg in der Ukraine leider unvermindert weiter und ich befürchte, dass das auch noch lange Zeit so bleiben wird. Wir dürfen aber keinen Tag ruhen und vergessen, unsere Solidarität mit dem ukrainischen Volk zum Ausdruck zu bringen. Für die Ukrainerinnen und Ukrainer ist das immens wichtig, dass sie immer wieder aufs Neue sehen, dass wir ganz eng an ihrer Seite stehen!

Ihnen allen eine gute und erfolgreiche Woche!

Ihre

Aus Nürnberg:
Die „Lange Nacht der Konsulate“ 
Treffen der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Gudrun-Brendel- Fischer, MdL und der Abgeordneten Barbara Regitz, MdL mit den Repräsentanten und Vertretern verschiedener Communities im März 2022; Foto: privat
Im Foyer des bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat, dessen zweiter Dienstsitz neben München sich im Stimmkreis Nürnberg-Nord von Barbara Regitz, MdL befindet, fand am 7. Mai 2022 im Rahmen der „Blauen Nacht“ die „Lange Nacht der Konsulate“ statt.

Nach zweijähriger Zwangspause wegen der Pandemie verwandelte sich Nürnbergs Altstadt wieder in eine faszinierende Kunst- und Kulturszene. Ein beeindruckendes Angebot lockte etwa 140.000 Menschen in die Stadt. Viele Interessenten standen auch vor dem Gebäude des Heimatministeriums Schlange, denn wegen der Hygienebestimmungen waren maximal 50 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig im Foyer erlaubt. Knapp 500 Leute konnten die Stände mit zahlreichem Informationsmaterial und landestypischen Spezialitäten aus Dänemark, Italien, Nordmazedonien, Österreich, Ungarn, der Schweiz und der Türkei besuchen. Mit Ständen vertreten waren u.a. der Albrecht Dürer Airport Nürnberg und die NürnbergMesse, eine der 15 größten internationalen Messegesellschaften weltweit, die ein Netzwerk von Auslandsvertretungen in über 100 Ländern hat.

In der Metropolregion Nürnberg leben und arbeiten Menschen aus mehr als 170 Ländern. Das spiegelt sich auch im Stimmkreis Nürnberg-Nord von Barbara Regitz wider. „Die Vielfalt der Kulturen und Ideen bereichert diesen Nürnberger Stadtteil. Unentbehrlich für ein harmonisches Miteinander ist der Austausch mit den Repräsentanten der verschiedenen Gruppen, denn sie sind wichtige Multiplikatoren und kennen die Probleme und die Wünsche der Menschen“, betonte Regitz bereits Ende März 2022 bei einem Treffen mit Repräsentanten einiger Honorarkonsulate bei Dr. Günther Kreuzer, dem Beauftragten des Generalkonsulats der Italienischen Republik in Nürnberg. Er war der Initiator auch der diesjährigen „Lange Nacht der Konsulate“.
Barbara Regitz weiter: „Dieses Event soll zu Recht auf die vielen, in der Metropolregion lebenden Menschen mit verschiedener Herkunft und auf deren Vertretungen und Communities aufmerksam machen.“

Aus Nürnberg:
Neuer Weinberg in Nürnberg-Buch
Im Weinberg der Winzerfamilie Peter Schmidt. Mit der Kutsche fuhren die Gäste gemeinsam mit  Weinkönigin und Weinprinzessinnen in den Weinberg zur Pflanzung; Fotos: privat
Ende April wurde im Nürnberger Ortsteil Buch ein neuer Weinberg angelegt. Bei der feierlichen Bepflanzung war auch Barbara Regitz, MdL mit dabei. Über 2.000 Rebstöcke der Weißwein-Sorten Weißer Burgunder und Sauvignon Blanc werden vom Winzer Peter Schmidt hier angepflanzt.
Videoclip zur Pflanzung

Man fühlt sich fast wie in eine Idylle versetzt in diesem Nürnberger Stadtteil, wo Fachwerkhäuser und Kopfsteinpflaster die Ortschaft schmücken und Tradition auf Innovation trifft. Der Ortsteil Buch gehört zum Stimmkreis Nürnberg-Nord von Barbara Regitz, MdL, die zur feierlichen Anpflanzung neuer Rebsorten am 29. April 2022 eingeladen war. Mit einer Pferdkutsche wurden die Gäste, zu denen auch die fränkische Weinkönigin Carolin Meyer mit ihren Weinprinzessinnen zählte, zum Weinberg durch die grüne und blühende Landschaft des Nürnberger Knoblauchslands gefahren.

Der Landtagsabgeordnete bot sich während der Fahrt die Gelegenheit, sich mit dem einzigen Winzer Nürnbergs auszutauschen. Mit diesem von Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung genehmigten Projekt möchte die Winzerfamilie Schmidt die Weintradition in der fränkischen Metropole wieder aufleben lassen. Peter Schmidt erzählt, dass der Traubensaft im mittelalterlichen Nürnberg ein gutes Geschäft war: Im 15. Jahrhundert waren die Südhänge an der Kaiserburg und im Stadtteil Johannis noch dicht mit Weinreben bepflanzt.

Herrliches Wetter begleitete den feierlichen Zug, der am neuen Rebenfeld anhielt. In ihrem Grußwort beglückwünschte Barbara Regitz die Initiative des Nürnberger Familienunternehmers und wünschte ihr viel Erfolg. Dazu betonte sie die doppelte Bedeutung des neuen Weinberges: "Einerseits bewahrt man damit eine sehr alte Tradition und anderseits schafft man neue wirtschaftliche Perspektiven für das Gemüseanbaugebiet Knoblauchsland."

Aus Nürnberg:
Besuch bei der Kinderkrippe „Sebalder Knöpfe“
Barbara Regitz, MdL und Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Gudrun Brendel- Fischer, MdL. Foto: privat
Für Barbara Regitz gilt: „Der Schlüssel zur Integration ist die Sprache“. Die CSU-Stimmkreisabgeordnete Barbara Regitz, MdL war mit der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Gudrun Brendel-Fischer, MdL in der Frankenmetropole unterwegs. Die beiden Mitglieder des Bayerischen Landtages haben u.a. die evangelische Kinderkrippe "Sebalder Knöpfe" in der nördlichen Nürnberger Altstadt besucht. Die Krippe, die Platz für über 20 Kinder unterschiedlicher Herkunft bietet, ist ein perfektes Beispiel für Integration, Gleichberechtigung und Solidarität.

Für Gudrun Brendel-Fischer und Barbara Regitz, die beide auch Mitglieder im Ausschuss für Bildung und Kultus des Bayerischen Landtags sind, hat Sprache eine Schlüsselrolle bei der Integration.

Wie wichtig die frühzeitigen Sprachkontakte sind, erklärte Gudrun Brendel-Fischer am bayernweiten Projekt „Zweisprachige Bücherbox – Stolz auf meine Sprache!“. Da immer mehr Kinder mit mehr als einer Sprache aufwachsen und Mehrsprachigkeit eine wertvolle Kompetenz ist, wollte man schon 2021 durch zweisprachige Bücher die deutschsprachige und die muttersprachliche Entwicklung fördern. Letztes Jahr wurden die Bücher in rund 100 KITAs in ganz Bayern verteilt. Auch 2022 will man durch dieses Projekt mit der Sprachförderung bereits im Kita-Alter weitermachen, denn „gerade für Zugewanderte vermittelt die Mehrsprachigkeit Heimat und Identität,“ so die bayerische Integrationsbeauftragte. Deswegen erhielten die „Sebalder Knöpfe“ eine zweisprachige Bücherbox mit mehreren Vorlesebüchern für Kinder.

Dazu erklärte Barbara Regitz: „Je früher die Sprachbildung beginnt, desto nachhaltiger ist sie. Beim Vorlesen eines Bilderbuchs hört das Kind den Klang der Sprache, kann Wort und Bild zuordnen, lernt neue Laute, Worte und Satzmuster kennen. Diese muss das Kind erst einmal gehört haben, um sie selbst nachahmen und anwenden zu können.

Mein Stimmkreis Nürnberg-Nord, der sich von Gostenhof über die Nürnberger Altstadt bis hinaus zum Knoblauchsland erstreckt, ist sehr vielfältig und von Personen aus verschiedenen Herkunftsländern geprägt. Am stärksten vertreten sind die türkischen und russischen Gemeinden.“ Barbara Regitz fügte hinzu, dass die Sprachbildung wesentlich für ein gutes Miteinander und das gegenseitige Verstehen ist: „Der Schlüssel zur Integration ist die Sprache“.

Aus der Staatskanzlei:
Bayerische Staatsregierung erweitert erfolgreiche Pflegestrategie
Förderrichtlinie „PflegesoNah“ wird bis Ende 2026 verlängert und fortentwickelt 
Die Bayerische Staatsregierung treibt den Ausbau pflegerischer Angebote in Bayern weiter voran. Der Ministerrat beschloss am vergangenen Dienstag, die zum Jahresende auslaufende Förderrichtlinie „PflegesoNah“ bis zum 31.12.2026 zu verlängern und weiterzuentwickeln.

Dazu Barbara Regitz, MdL und seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion: „Ich begrüße die Verlängerung der Förderrichtlinie „PflegesoNah“ bis ins 2026 ausdrücklich. Die bisherige Pflegestrategie der Bayerischen Staatsregierung hat sich als erfolgreich erwiesen und darum ist die Fortentwicklung über die nächsten vier Jahre nur logisch und konsequent. Auch wenn derzeit mit den Corona-Nachwirkungen und dem Ukraine-Krieg andere Themen im Vordergrund stehen, die Pflege ist und bleibt ein politisches und gesellschaftliches Mega-Thema unserer Zeit. Die CSU hat das erkannt und forciert es daher auf allen Ebenen inhaltlich und finanziell.“

Mit Hilfe der Richtlinie wird auch künftig eine bedarfsgerechte und flächendeckende pflegerische Versorgungsstruktur ausgebaut. Wichtig ist dabei eine regionale Ausrichtung sowie eine demenzsensible und barrierefreie Gestaltung. Die erweiterte Strategie „Gute Pflege. Daheim in Bayern.“ entwickelt dabei das erfolgreiche bisherige Förderprogramm anhand aktueller Pflegebedarfe fort. Im Kern geht es bei der Erweiterung um die Stärkung der häuslichen Pflege, der stationären Pflege, der ambulant betreuten Wohngemeinschaften sowie die Stärkung der Kommunen.

Bei der Schaffung von Plätzen zur Kurzzeitpflege zur Stärkung der häuslichen Pflege sollen nun z.B. gezielt kleinere Pflegeeinrichtungen gefördert werden. Pflegeheime, die sich durch Angebote in den sozialen Nahraum öffnen, sollen auch künftig besonders hoch gefördert werden. Damit sind Heime gemeint, die Dienstleistungsangebote auch temporär für Pflegebedürftige außerhalb des Pflegeheims anbieten und so zusätzlich die häusliche Pflege stärken. Das können Dienstleistungen in den Haushalten der Pflegebedürftigen sein, Beratungssprechstunden verschiedener lokaler Anbieter sowie öffentliche Veranstaltungen.

Für die Investitionskostenförderung von Pflegeplätzen ist im Jahr 2022 ein Verfügungsrahmen in Höhe von 100 Millionen Euro vorgesehen. Die Zielmarke, jährlich 1.000 neue Pflegeplätze zu schaffen bzw. Pflegeplätze zu modernisieren, wurde schon in den Jahren 2020 und 2021 jeweils erreicht.

Foto: pixabay

Aus Nürnberg:
Quiz-Frage des Monats
Barbara Regitz, MdL mit der Spargelprinzessin Ann-Katrin Meinert; Foto: privat
Barbara Regitz, MdL hat sich für ihre Quizfrage des Monats Mai vom Frühling, der Spargelzeit und der Musik inspirieren lassen und dazu ein passendes Lied gefunden. In diesem Frühjahr wächst für Barbara Regitz nicht nur die Natur, sondern auch die Hoffnung auf eine baldige, möglichst unbeschwerte Zeit. Deshalb stiftet die CSU-Stimmkreisabgeordnete für Nürnberg-Nord folgenden Preis für die Mai-Quizfrage:

3 kg heimischer Knoblauchsländer Spargel, Güteklasse 1, küchenfertig geputzt

Der Preis wird gemeinsam von ihr und der amtierenden Knoblauchsländer Spargelprinzessin Ann-Katrin Meinert überreicht.

Beantworten Sie einfach die folgende Frage.

Wie lautet der Titel des Lieds, das die Comedian Harmonists in den 1930er Jahren bekannt machten?
a) Barbara, der Lenz ist da
b) Monika, der Lenz ist da
c) Veronika, der Lenz ist da

Unter allen richtigen Einsendungen zieht die Glücksfee die glückliche Gewinnerin oder den glücklichen Gewinner.

Ihre Antwort schicken Sie bitte bis spätestens 20.05.2022 per E-Mail an das Bürgerbüro buero-regitz@barbara-regitz.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Aus dem Plenum
Foto: CSU-Fraktion
Hochschulinnovationsgesetz
Diese Woche fand im Landtag die erste Lesung zum Gesetzentwurf Bayerisches Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG) statt. Dazu hier ein Factsheet des Bayerisches Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, was es mit dem BayHIG auf sich hat. Als Bildungspolitikerin begrüßt Barbara Regitz, MdL den Gesetzentwurf nachdrücklich: "Die Reform des Hochschulgesetzes in Bayern ist angebracht und zeitgemäß. Es braucht nach einigen Jahren eine Anpassung an neue Ziele. Der Freistaat Bayern und die CSU betrachten es als unabdingbar wichtige Investition in die Zukunft, junge engagierte Menschen in Forschung und Technik sowohl nach bewährten als auch modernen Gesichtspunkten auszubilden."

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