Aus dem Maximilianeum
 Sehr geehrte Damen und Herren,

ein vorletztes Mal darf ich Sie heuer noch mit meinem Newsletter erfreuen und wünsche Ihnen dabei am 3. Advent eine gute Lektüre.

In dieser Ausgabe berichte ich Ihnen u.a. von meinem Besuch beim "Adler" im DB Museum. Die Eisenbahn, die am 7. Dezember 1835 die erste deutsche Eisenbahnfahrt überhaupt von Nürnberg nach Fürth absolvierte, hatte am Mittwoch Geburtstag. Mit dem Direktor des DB Museums Dr. Oliver Götze hatte ich einen interessanten Austausch.

Zur aktuellen Informationskampagne unserer CSU-Landtagsfraktion zum Thema "Sicherheitsland Bayern" lesen Sie hier weitere Details. Nirgendwo in Deutschland lebt es sich nachweislich so sicher wie bei uns im Freistaat. Viele Einrichtungen der Bayerischen Polizei sorgen dafür und drei ganz besondere befinden sich in meinem Stimmkreis Nürnberg-Nord. 

Erlauben Sie mir zum Thema Sicherheit Ihnen kurz noch ein wichtiges Detail zu den derzeitigen „Klimaklebern“ mitzuteilen: Es ist eine kleine Minderheit aus Bayern, die sich bei uns auf die Straßen bzw. Start-/Landebahnen klebt. Zwei Drittel der Klimakleber kommen aus anderen Bundesländern, teils aus anderen europäischen Ländern. Meine Meinung dazu ist eindeutig: Wir werden uns nicht auf der Nase herumtanzen lassen! Ich unterstütze das klare Vorgehen der Bayerischen Polizei. Demonstrationsfreiheit in einer Demokratie ist selbstverständlich, aber Straftaten, die andere nötigen: Nein! Sie gehören ausnahmslos angezeigt und die Präventivhaft muss konsequent angewandt werden.

Ein weiterer Besuch galt dem Markt der Partnerstädte, den ich persönlich für eine ganz tolle Einrichtung und Errungenschaft Nürnbergs halte. Nürnberg ist Vorreiter in Sachen kommunaler Partnerschaften. Sie tragen zur Verständigung bei, vermehren Freundschaften von Menschen und bauen Brücken zwischen verschiedenen Kulturen. Der Markt auf dem Rathausplatz ist einen Besuch wert und ich kann ihn wärmstens empfehlen.


Ihnen allen weiterhin eine besinnliche und v.a. friedliche Adventszeit!
 Ihre

Aus Nürnberg
Auf dem Markt der Partnerstädte in Nürnberg
Stände einiger Partnerstädte Nürnbergs; Fotos: privat
Christkindlesmarkt heißt in Nürnberg auch immer Markt der Partnerstädte. Es ist ein kleiner Markt auf dem Nürnberger Rathausplatz, der die vielen internationalen Beziehungen der Stadt Nürnberg zeigt. Beim Besuch des Markts betonte Barbara Regitz MdL, dass die vielen kommunalen Partnerschaften und Freundschaften stark zur Verständigung und zum Frieden beitragen, indem sie Brücken zwischen den Kulturen bauen.

Ob Charkiw, Venedig oder Nizza, Antalya, Skopje oder Glasgow: Die 22 Buden auf dem Markt der Partnerstädte, der vom Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg organisiert wird, bieten typische Produkte aus 18 verschiedenen Ländern. Bei einem kurzen Austausch mit den Händlern erhielt Barbara Regitz ein Bild der aktuellen Lage in den verschiedenen Ursprungsländern. „Zuhören, sich austauschen und handeln“ ist das Credo der Nürnberger Politikerin. Beim Besuch auf dem Markt betonte sie: „Auch bei den internationalen Beziehungen ist zuhören und sich austauschen das A und O. Auf diesem Markt, wo viele Länder vertreten sind, kann man spüren, was die Leute in anderen Ländern bewegt. Hier kann man sich auf eine kleine Reise rund um die Welt begeben und sich auf die verschiedenen Spezialitäten, die bei uns nicht immer einfach zu bekommen sind, sowie auf einen regen Austausch freuen“, so die Landtagsabgeordnete. „Nach zwei Jahren Corona-Pause gibt es mir ein gutes Gefühl, alte bekannte Gesichter auf dem Markt der Partnerstädte wieder zu sehen. In diesem Winter, in dem alles anders ist, sind viele Menschen in Not – angefangen mit den Menschen aus der Ukraine, aber auch bei uns kommen immer mehr Familien schwer über die Runden. Deswegen appelliere ich an alle, besonders solidarisch in dieser Adventszeit zu sein. Es ist auch im Sinne jeder Partnerschaft und Freundschaft, Hilfe zu leisten und zu unterstützen“, so Regitz.

Nürnberg als Vorreiter in Sachen Partnerschaften

Städtepartnerschaften spielen in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine wichtige Rolle. Als „Stadt des Friedens und der Menschenrechte“ legt Nürnberg besonderen Wert auf die internationalen Beziehungen. 1954 gab es den Verbrüderungseid mit Nizza, Venedig, Locarno und Brügge. Damit baute man wieder Brücken zu den Nachbarn. Später folgten weitere Partnerschaften mit Städten rund um die Welt. „Städtepartnerschaften verstehen sich als Vorbilder für Frieden und Verständigung. Entschieden tragen diese zum Abbau von Rassismus, Intoleranz, Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit bei, aber auch zur ökonomischen Zusammenarbeit. Dadurch können auch humanitäre Hilfen in Notlagen besser gelingen“, sagt Barbara Regitz. Die Stadt Nürnberg und die Nürnberger wurden wegen ihrer Städtepartnerschaften 2002 mit den „Golden Stars of Town Twinning“ der Europäischen Kommission und 2007 mit dem Europapreis ausgezeichnet

Aus Nürnberg
Herzlichen Glückwunsch an unseren „Adler“! 
 Barbara Regitz, MdL mit Dr. Oliver Götze, Direktor des DB Museums in Nürnberg vor dem "Adler"; Foto: privat
Zum „Adlergeburtstag“ am 7. Dezember gratulierte Barbara Regitz, MdL Dr. Oliver Götze, Direktor des DB Museums in Nürnberg.

„Wir sind stolz auf unseren Adler und freuen uns, dass das DB Museum anlässlich des Geburtstags wieder ein großes Familienfest in Nürnberg organisiert hat“, sagte die CSU-Landtagsabgeordnete. Das hat kleine und große Eisenbahnfans von nah und fern angelockt. Sie konnten die berühmteste Lokomotive Deutschlands, den „Adler“, bewundern, die Lokomotive der ersten Zugfahrt in Deutschland. Und das bei kostenlosem Eintritt!

Am 7. Dezember 1835 fuhr der „Adler“ das erste Mal auf der sechs Kilometer langen Strecke von Nürnberg nach Fürth mit dem, für damalige Zeiten, rasanten Tempo von 35 Kilometern pro Stunde. Die erste deutsche Eisenbahnfahrt sorgte nicht nur für einen klaren Standortvorteil, revolutionierte die Mobilität für das ganze Land und kann als Initialzündung für den Eisenbahnbau in Deutschland angesehen werden. Deshalb ist es kein Zufall, dass der „Adler“ neben einem Modell des ICE im DB Museum zu sehen ist.

Es war ein wichtiger Meilenstein im Industriezeitalter und ein wirtschaftlich bedeutender Faktor für die aufstrebende Maschinenbauindustrie. Für die Frankenmetropole begann ebenfalls ein neues Zeitalter. Denn innovative Persönlichkeiten wie Sigmund Schuckert, Theodor von Cramer-Klett oder Lothar von Faber legten in der Pegnitzstadt vor dem Ersten Weltkrieg den Grundstein für Unternehmen mit zukünftigem Weltruf.

Von Nürnberg nach München und zurück
Ein Modell der Lokomotive ist im Steinernen Saal des Bayerischen Landtags ausgestellt. Dieses Modell wurde bei Bauarbeiten im Jahre 1998 per Zufall gefunden. Man vermutet, dass der Architekt Friedrich Bürklein, dem König Maximilian II. von Bayern die originelle Idee für die historische Grundsteinlegung des Maximilianeums 1857 gab, das große Lokomotivmodell in den Grundstein einzulegen.

„Gerade damals war die Technik von enormer Bedeutung. Auch der neue Grundstein von 1998 enthält ein Modell der Nachbildung der Adler Eisenbahn“, erklärte Barbara Regitz. Im Gespräch mit Dr. Götze betonte die Nürnberger Politikerin, welche wichtige Rolle Technik, Forschung und Wissenschaft im Landtag spielen. „Das beweisen neben der High Tech Initiative Projekte, wie beispielsweise die neue Technische Universität in Nürnberg (UTN), die der Bayerische Landtag unterstützt. Innovative Projekte eröffnen neue Welten, genau wie unser ‚Adler‘ damals“, so Regitz.

Aktuell
Bayern ist Sicherheitsland Nr. 1 - auch in Nürnberg-Nord
Barbara Regitz, MdL bei der Hundestaffel (Bild links oben), bei der Grenzpolizeiinspektion (Bild rechts oben) und bei der Reiterstaffel (Bild links unten); Fotos: privat
Barbara Regitz, MdL verweist gern auf die seitens der CSU-Landtagsfraktion vor kurzem gestartete Informationskampagne "Sicherheitsland Bayern" und erinnert dabei, dass sich bei ihr im Stimmkreis Nürnberg-Nord einige bedeutende Einrichtungen der mittelfränkischen Polizei befinden. In dieser Legislaturperiode hat die CSU-Landtagsabgeordnete u.a. besucht:

Die Reiterstaffel der Bayerischen Polizei, angesiedelt am Polizeipräsidium Mittelfranken mit dem Standort Nürnberg-Buch. Geplant ist hier eine maximale Stärke von 35 Pferden, die v.a. bei Veranstaltungen, größeren Konzerten, Fußballspielen und Umzügen zum Einsatz kommen. Die Reiterstaffel erweitert die Flexibilität an Einsatzorten für die Polizei sehr, weil mit den Pferden gewisse Lagen bewältigt werden können, die mit Auto oder Fahrrad nicht möglich waren.

Auch die Grenzpolizeiinspektion (GPI) liegt im Stimmkreis von Barbara Regitz, weil der Flughafen zu Nürnberg-Nord gehört. Die GPI kümmert sich um reguläre Polizeilagen von Großgründlach über Boxdorf bis Ziegelstein und nimmt am Flughafen grenzpolizeiliche Aufgaben wahr, so z.B. heuer die Kontrolle von rund 1 Million Fluggästen aus Non-Schengen-Staaten.

Und Barbara Regitz war auch bei der Diensthundestaffel Mittelfranken vor Ort und stattete den "Helden auf vier Pfoten" einen Besuch ab. Insgesamt besteht die Staffel aus 55 Spür- und Schutzhunden, deren Aufgabengebiet umfassend ist. Sie suchen nach Leichen, Vermissten, Sprengstoff, Rauschgift und Banknoten und tragen somit erheblich zur Klärung von schweren Verbrechen bei. Die Abgeordnete zeigte sich von den "Supernasen" begeistert und erkannte an, dass das Team Mensch und Hund immer wieder sein Leben für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger riskiert.

Barbara Regitz zur aktuellen CSU-Kampagne: "Bayern ist unter allen deutschen Ländern eindeutig die Nummer 1 in Sachen Sicherheit. In Bayern leben, heißt sicherer leben! Wir verzeichnen im Freistaat die wenigsten Kriminalfälle in Deutschland und die Bayerische Polizei hat mit 66,9% die höchste Aufklärungsquote. Das geht nur, wenn eine Regierungspartei wie die CSU 100% zur Polizei steht und sie leistungsfähig ausstattet. Das tun wir gerade mit einem Rekord-Budget von 596 Millionen Euro für neue Schutzmaßnahmen und Ausrüstung. Dazu haben wir einen Rekord-Stand an Personal: 44.500 Polizistinnen und Polizisten sorgen aktuell für die bestmögliche Sicherheit in Bayern. Wir alle dürfen stolz auf unsere Polizei sein und wir im Nürnberger Norden können uns glücklich schätzen, dass wir so wichtige Institutionen wie die Reiterstaffel, die GPI und die Diensthundestaffel direkt vor der Haustür haben."

Bayern ist #sicherheitsland!
Grafik: CSU-Fraktion
Top-Ausbildung für Bayerns Feuerwehrleute
Hier werden Bayerns Feuerwehr-Profis ausgebildet! Zusammen mit den innenpolitischen Sprechern der CDU war unser Innenpolitischer Sprecher, Manfred Ländner, MdL, im Rahmen einer gemeinsamen Tagung zu Besuch bei der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg. Die dortige Feuerwehrschule ist eine von drei in ganz Bayern und unterstützt seit 1949 durch qualifizierte Aus- und Fortbildung die Arbeit der bayerischen Feuerwehren vor Ort - und trägt dadurch wesentlich zu Bayern als #sicherheitsland bei!

In unserem Video erfahren Sie mehr über Bayern als #sicherheitsland:

Wie sicher fühlen Sie sich in Bayern?
Umfrage zum #sicherheitslandbayern
Wie sicher fühlen Sie sich im Freistaat? Welche Ideen und Anregungen haben Sie zum Thema Sicherheit in Bayern?

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für unsere Umfrage. Wir sind gespannt auf Ihre Antworten!
Grafik: ChristianChan - iStockPhoto.com

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